360° Wissen & Praxis 2026 – jetzt zum Vorteilspreis
„360° Wissen & Praxis 2026“ bringt am 14. November in Hattersheim bei Frankfurt vier Perspektiven moderner restaurativ-prothetischer Rehabilitation zusammen.
Wie lassen sich implantatprothetische Komponenten wirtschaftlicher beziehen, ohne bestehende digitale Laborprozesse neu aufsetzen zu müssen? Dieser Frage widmete sich OrangeCAD MED im Rahmen eines Presseevents in Köln. Dr. Andreas Schütt, Gründer und Geschäftsführer von OrangeCAD MED, stellte den Ansatz des Karlsruher Unternehmens vor: ausschließlich in Deutschland gefertigte implantatprothetische Komponenten, die sowohl deutlich günstiger als entsprechende Originalkomponenten als auch preiswerter als andere Generika-Anbieter sind und sich ohne Prozesswechsel in bestehende digitale Laborworkflows integrieren lassen.
OrangeCAD MED zeigt, wie Dentallabore implantatprothetische Komponenten wirtschaftlicher beziehen können – ohne ihre etablierten digitalen Workflows grundlegend verändern zu müssen. Beim Presseevent in Köln stellte Gründer und Geschäftsführer Dr. Andreas Schütt die Prozess- und Produktstrategie des Unternehmens vor.
Die Implantate BioniQ® mit Ø 2,9 mm verbinden einen reduzierten Durchmesser mit einem vollwertigen prothetischen Konzept. Für zementierte, verschraubte und Hybridversorgungen steht ein umfassendes Sortiment an Komponenten zur Verfügung – einschließlich abgewinkelter Attachments PrimeLOC, CAD/CAM-Lösungen und Premill-Rohlingen. Damit ermöglichen sie eine konsequent prothetisch geführte Implantatplanung.
Der dauerhafte Verbund zwischen Metall und Kunststoff zählt zu den zentralen Herausforderungen in der Implantat- und Modellgusstechnik. Unterschiedliche Materialeigenschaften wie thermische Ausdehnung, Polymerisationsschrumpfung oder Feuchtigkeitsaufnahme können langfristig zu Spannungen und Haftverlust führen. Genau hier setzt der Xthetic® opaker (KIERO Link) an – mit einer innovativen, lichthärtenden Lösung für zuverlässige und stabile Verbindungen.
Konventionelle Prothesenzähne manuell an eine implantatprothetische Gerüststruktur anzupassen, ist zeitaufwendig und führt zwangsläufig nicht zu präzisen ineinandergreifenden Komponenten. Das ändert die VITA VIONIC DENT DISC multiColor: Seit Februar 2026 ist sie auch für die passgenaue, CAD/CAM-gestützte Herstellung von Zahnelementen - auf unterstützenden Gerüststrukturen aus Titan, Chrom-Kobalt, Zirkondioxid und PEEK - für festsitzende Implantatprothetik zugelassen. Damit erweitert die polychrome, hochvernetzte Kompositronde aus der bewährten VITA Microfiller Reinforced Polymermatrix (MRP) – aus der auch alle VITA Premiumzähne gefertigt werden – ihr Anwendungsspektrum für eine moderne digitale Prothetik.
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