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gesponsert Wirtschaftlichkeit

Mehr Wirtschaftlichkeit durch prozesskompatible Prothetikkomponenten

Wie lassen sich implantatprothetische Komponenten wirtschaftlicher beziehen, ohne bestehende digitale Laborprozesse neu aufsetzen zu müssen? Dieser Frage widmete sich OrangeCAD MED im Rahmen eines Presseevents in Köln. Dr. Andreas Schütt, Gründer und Geschäftsführer von OrangeCAD MED, stellte den Ansatz des Karlsruher Unternehmens vor: ausschließlich in Deutschland gefertigte implantatprothetische Komponenten, die sowohl deutlich günstiger als entsprechende Originalkomponenten als auch preiswerter als andere Generika-Anbieter sind und sich ohne Prozesswechsel in bestehende digitale Laborworkflows integrieren lassen.

Dr. Andreas Schütt, Gründer und Geschäftsführer von OrangeCAD MED vor dem Firmenlogo. OrangeCAD MED
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Anwender können mit ihren gewohnten Scanbodies, Libraries, Designprozessen und Haltern weiterarbeiten; ausgetauscht wird allein die physische Komponente. Damit ermöglicht OrangeCAD den Laboren, ihre Bezugsquelle neu zu wählen, ohne ihre technische Prozesswelt zu verändern. Der wirtschaftliche Vorteil entsteht also auf zwei Ebenen: durch deutlich niedrigere Komponentenpreise und dadurch, dass für den Wechsel keine zusätzlichen Investitionen, Schulungen oder Prozessanpassungen erforderlich sind. Möglich wird die Preisstruktur durch schlanke Unternehmens- und Vertriebsstrukturen, eine auf größere Stückzahlen ausgerichtete Kalkulation mit geringeren Margen sowie eine effiziente Fertigung. Gleichzeitig setzt OrangeCAD MED auf Passung, Reproduzierbarkeit und regulatorische Sicherheit und gewährt auf die eigenen Komponenten eine lebenslange Garantie.

Das Unternehmen wurde 2021 von Dr. Andreas Schütt in Karlsruhe gegründet; Entwicklung und Fertigung erfolgen vollständig am deutschen Unternehmensstandort. In OrangeCAD MED fließen mehr als 25 Jahre Erfahrung des Gründers in der digitalen Implantatprothetik ein. Kurze Entscheidungs- und Entwicklungswege ermöglichen neue Produktlösungen innerhalb von sechs bis acht Wochen. Das Portfolio umfasst zentrale implantatprothetische Komponenten für gängige Implantatsysteme, darunter Titanbasen, Pre-Mills, gerade und angulierte Abutments, Multi-Unit-Komponenten, Gingivaformer, Abformpfosten, Laboranaloge, Schrauben und Komponenten für die Prothesenverankerung, die sich in bestehende digitale Laborworkflows integrieren lassen. OrangeCAD MED vertreibt seine Produkte international, insbesondere in Europa, den USA und im Nahen Osten. Je nach Zielmarkt verfügen die Produkte über die erforderlichen Konformitätsnachweise und behördlichen Freigaben, darunter CE-Kennzeichnungen gemäß der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie FDA-510(k)-Freigaben für den US-amerikanischen Markt.

Weitere Informationen zu OrangeCAD MED finden Interessierte unter https://www.orangecad-med.com/.







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