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Wie lassen sich implantatprothetische Komponenten wirtschaftlicher beziehen, ohne bestehende digitale Laborprozesse dafür neu aufsetzen zu müssen? Dieser Frage widmete sich OrangeCAD MED heute im Rahmen eines exklusiven Presseevents in Köln. Denn Tatsache ist: Dentallabore stehen unter wachsendem wirtschaftlichem Druck. Gleichzeitig sind digitale Implantatworkflows so eng aufeinander abgestimmt, dass bereits der Wechsel einzelner Komponenten Auswirkungen auf Libraries, Scanbodys, Halter, Frässtrategien und interne Abläufe haben kann. Genau an dieser Stelle setzt OrangeCAD MED an.
OrangeCAD MED aus Karlsruhe entwickelt implantatprothetische Komponenten, die sich nahtlos in etablierte digitale Laborprozesse einfügen. Anwender arbeiten weiterhin mit ihren vertrauten Scanbodys, Libraries, Designabläufen und Haltern – lediglich die physische Komponente wird ausgetauscht. Damit geht das Unternehmen über den klassischen Begriff der Kompatibilität hinaus. Während diese im Markt häufig allein über die Verbindung zum Implantat definiert wird, rückt OrangeCAD MED auch die prozessuale Kompatibilität in den Fokus: Denn entscheidend für Dentallabore ist, dass sich eine Komponente ohne zusätzlichen technischen Aufwand in den bestehenden Fertigungsworkflow integrieren lässt.
OrangeCAD MEDNeue Bezugsfreiheit – ohne Umstellung des digitalen Workflows
Viele Labore arbeiten bereits mit kompatiblen Prothetikkomponenten und haben dafür funktionierende digitale Prozesse aufgebaut. Gerade deshalb bleibt die Bezugsquelle häufig dieselbe: Library, Scanbody, Halter und physische Komponente bilden im Laboralltag eine eingespielte Prozesswelt. OrangeCAD MED eröffnet hier eine zusätzliche Wahlmöglichkeit. Das Labor kann seine Bezugsquelle neu wählen, ohne seine technische Prozesswelt verändern zu müssen. Es geht nicht nur um einen niedrigeren Stückpreis, sondern um unternehmerische Freiheit. Einkauf und Workflow lassen sich voneinander trennen. Qualität, Lieferfähigkeit, Service, Sortiment und Konditionen können neu bewertet werden, während bestehende Investitionen und Prozesse erhalten bleiben.
„Dentallabore haben oft erheblich in ihre digitale Infrastruktur investiert und Prozesse aufgebaut“, sagt Dr. Andreas Schütt, Gründer und Geschäftsführer von OrangeCAD MED. „Unser Weg ist klar: Nicht das Labor passt seinen Workflow an, sondern die Prothetikkomponente fügt sich in den bestehenden Prozess ein.“ Der praktische Ablauf bleibt unverändert: Praxis oder Labor nutzen den gewohnten Scanbody, die Konstruktion erfolgt mit der vorhandenen Library und die Versorgung wird wie bisher gefertigt. Für die physische Umsetzung kommt die passende Komponente von OrangeCAD MED zum Einsatz. Die bestehende digitale Infrastruktur kann unverändert weitergenutzt werden.
Wirtschaftliche Vorteile ohne Eingriffe in bestehende Prozesse
Bei einem hohen Anteil implantatgetragener Versorgungen können bereits geringe Preisunterschiede bei prothetischen Komponenten die Kalkulation und Marge eines Dentallabors spürbar beeinflussen. OrangeCAD MED verbindet daher günstigere Komponentenpreise mit einem entscheidenden zusätzlichen Vorteil: Der Wechsel erfordert weder neue Investitionen noch Schulungen oder Anpassungen im etablierten digitalen Workflow. Davon profitieren Labore jeder Größe. Kleinere Betriebe vermeiden zusätzliche Umstellungs- und Anschaffungskosten, während größere Laborgruppen die wirtschaftlichen Effekte durch hohe Fallzahlen und standortübergreifende Strukturen noch stärker nutzen können.
„Der Preis allein reicht in der Implantatprothetik nicht“, so Dr. Andreas Schütt. „Ein wirtschaftlicher Vorteil überzeugt nur dann dauerhaft, wenn Passung, Reproduzierbarkeit und regulatorische Sicherheit stimmen.“
OrangeCAD MEDOrangeCAD MED – 100% made in Germany
OrangeCAD MED verbindet implantatprothetische Komponenten mit einem tiefen Verständnis digitaler Laborprozesse. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von physischem Bauteil, CAD-Library, Scanbody, Konstruktion und Fertigung. Diese Prozessperspektive prägt die Entwicklung der Produkte und digitalen Lösungen. OrangeCAD MED wurde im Dezember 2021 von Dr. Andreas Schütt im baden-württembergischen Karlsruhe gegründet. Dort befinden sich bis heute Entwicklung und Fertigung. In das Unternehmen fließen mehr als 25 Jahre Erfahrung des Gründers in der digitalen Implantatprothetik ein. Dieses Wissen nutzt OrangeCAD MED heute, um sein Portfolio weiterzuentwickeln, sein Partnernetzwerk auszubauen und den nächsten Schritt vorzubereiten: datenbasierte Lösungen für den digitalen Workflow.
Das Portfolio umfasst zentrale Komponenten für die Implantatprothetik, darunter Titanbasen, Pre-Mills, gerade und angulierte Abutments, Multi-Unit-Komponenten, Gingivaformer, Abformpfosten, Laboranaloge, Schrauben und Komponenten für die Prothesenverankerung. Die Produkte sind für gängige Implantatsysteme verfügbar und lassen sich in bestehende digitale Laborworkflows integrieren. OrangeCAD MED vertreibt seine Produkte international, insbesondere in Europa, den USA und im Nahen Osten. Je nach Zielmarkt verfügen die Produkte über die erforderlichen Konformitätsnachweise und behördlichen Freigaben, darunter CE-Kennzeichnungen gemäß der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie FDA-510(k)-Freigaben für den US-amerikanischen Markt. In diesen Märkten baut das Unternehmen seine Partnerschaften und Vertriebsstrukturen weiter aus.
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