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Kinder mit Down-Syndrom leiden meist an einer obstruktiven Schlafapnoe.

Inklusion

Inklusion bedeutet die uneingeschränkte Einbeziehung und Zugehörigkeit aller Menschen – unabhängig von individuellen Merkmalen – in soziale und gesellschaftliche Strukturen. In der Zahnmedizin bezieht sich Inklusion vor allem auf die Förderung des Zugangs zu Mundgesundheit für alle Patientinnen und Patienten. Besonders Menschen mit Behinderungen, Zugewan

Pflegende Angehörige einbinden und lokale medizinische Netzwerke nutzen

Die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA stellte 2024/2025 Personen mit Pflegebedarf sowie deren pflegende Angehörige in den Mittelpunkt. Zudem wurde der PraxisAWARD Prävention an herausragende Projekte in diesem Bereich verliehen. Das Ziel: Das Bewusstsein für die Rolle der Mundgesundheit von Pflegebedürftigen stärken und Angehörige unterstützen. Die Initiatoren sprachen mit den Jurymitgliedern des PraxisAWARD Prävention über die wichtige Rolle von pflegenden Angehörigen, besondere Herausforderungen und gaben Tipps für den Praxisalltag. Jurymitglieder sind die Expertin für Seniorenzahnmedizin Prof. Dr. Ina Nitschke, Universitätsklinikum Leipzig und Priv.-Doz. Dr. Peter Schmidt, Experte für Kinder-, Jugend- & Inklusive Zahnmedizin, Universitätsklinikum Ulm.

Unternehmens- und Marken-Webseiten von Dr. Liebe neu online

„Inklusion ist für uns eine Selbstverständlichkeit und wir freuen uns, dass wir jetzt neu unseren gesamten digitalen Unternehmens- und Markenauftritt für Endkunden barrierearm zur Verfügung stellen können.“, sagt Johanna Gallant, Marketingleiterin von Dr. Liebe und für die Umsetzung federführend verantwortlich. Und weiter: „Wir haben zuerst sukzessive die Webseiten unserer drei Marken Ajona, Aminomed und Pearls & Dents überarbeitet. Nun ist auch die Corporate Website von Dr. Liebe barrierearm zugänglich.“

Hilfe für Gehörlose in der zahnärztlichen Praxis

Das neue Fachgebärdenlexikon Sign4All.Info macht Fachgebärden für zahnmedizinische Begriffe einfach und zentral zugänglich, um echte Barrierefreiheit für taube Mitarbeitende sowie für Patientinnen und Patienten zu schaffen. Die Verwendung der Gebärdensprache reduziert die Gefahr von Missverständnissen und entlasten das Praxispersonal in der Kommunikation mit stark hörgeschädigten Menschen. Zudem stärkt die klare Kommunikation das Vertrauen bei Patientinnen und Patienten, reduziert Ängste und trägt zu selbstbestimmten Entscheidungen bei.

Zahnmedizinische Betreuung von Menschen mit Rett-Syndrom

Der nachfolgende Fortbildungsartikel stellt den fünften Teil der jährlich erscheinenden Beitragsreihe in Bezug auf die zahnmedizinische Betreuung und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit verschiedenen Behinderungsarten bzw. Syndromen dar. Er befasst sich mit Personen mit Rett-Syndrom und gibt einen Überblick zu den Bedarfen, Bedürfnissen und Herausforderungen, die im zahnmedizinischen Praxisalltag auftreten können bzw. von denen die Betroffenen berichten. Außerdem werden Möglichkeiten der Betreuung mit dem Fokus der präventivzahnmedizinischen Versorgung aufgezeigt.

Zahngesundheit für alle – ohne Worte

Das Informationszentrum Zahn- und Mundgesundheit (IZZ) Baden-Württemberg präsentiert erstmals einen vollständig sprachfreien Ratgeber zur Förderung der Zahn- und Mundgesundheit. Dieses innovative Angebot richtet sich gezielt an Familien mit kleinen Kindern, Schwangere sowie an Personen, denen der Zugang zu herkömmlichen Informationsmaterialien oft erschwert wird. Dazu zählen Menschen mit Behinderungen, Sprachdefiziten, Analphabeten, ältere Menschen sowie Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

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