Anzeige
Karies

Karies

Karies entsteht, wenn bestimmte Bakterien Zucker in Säure umwandeln, wodurch die Zahnhartsubstanz angegriffen und aufgelöst wird. Je nachdem, wo im Mund Karies auftritt, unterscheidet man verschiedene Formen, etwa Zahnfäule an den Kauflächen, Zwischenräumen oder am Zahnhals. Eine gründliche Mundhygiene, gesunde Ernährung und die regelmäßige Zufuhr von Fl

Pathogenese verstehen – Zahnsubstanz schützen

Zahnerosionen und erosiver Zahnhartsubstanzverlust spielen eine immer wichtigere Rolle sowohl in der zahnärztlichen Praxis als auch im täglichen Leben. Die Prävalenz steigt seit Jahren in allen Altersgruppen: Gut jeder dritte Erwachsene hat mindestens einen Zahn mit klar erkennbaren Erosionen.

NEU elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL Junior Zuckerschutz

Mit der elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL Junior Zuckerschutz Zahnpasta bietet CP GABA eine speziell für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren entwickelte neue Zahnpasta. Die innovative Kariesschutz-Technologie mit präbiotischem Zuckersäuren-Neutralisator kombiniert 1,5 Prozent Arginin mit Fluorid (1450 ppm aus Natriummonofluorphosphat) und Kalzium, um die Zähne effektiv zu stärken und so aktiv zur Kariesprävention beizutragen. Ziel ist es, den besonderen Bedürfnissen junger Patientinnen und Patienten gerecht zu werden und den Schutz vor Karies im Alltag zu verbessern – insbesondere im Kontext moderner Ernährungsgewohnheiten. Die neue Zahnpasta ist seit Februar 2026 verfügbar.

Risiko Prothesenstomatitis – Beratungstipps für die Zahnarztpraxis

Rund 16 Millionen Menschen in Deutschland tragen laut Schätzungen der BZÄK eine Teil- oder Vollprothese. Für sie rückt die Prothesenhygiene und -pflege in den Mittelpunkt ihrer Mundgesundheit. Denn egal, ob es sich um herausnehmbaren oder adhäsiv befestigten Zahnersatz handelt: Reinigt man nicht gewissenhaft, bildet sich rasch Plaque. Die Folgen reichen von Mundgeruch und Druckstellen bis hin zu schmerzhaften und entzündlichen Schleimhauterkrankungen wie der Prothesenstomatitis. Durch sie können Keime über die Blutbahn in den gesamten Körper gelangen und dort systemische Erkrankungen begünstigen. Zahnarztpraxen sind für Prothesenträger die wichtigsten Berater in Sachen Prothesen-Gesundheit.

MIH-Läsionen der Frontzähne: Diagnose und Behandlung auf einen Blick

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ist eine systemisch verursachte Störung der Zahnschmelzbildung, die ein bis vier bleibende erste Molaren betrifft und oft auch die Inzisiven einschließt. Bei MIH-Läsionen der Frontzähne ist ein strukturiertes und zugleich feinfühliges Vorgehen von zentraler Bedeutung, um sowohl funktionelle als auch ästhetische Aspekte bestmöglich zu berücksichtigen. Im Anschluss an eine präzise Diagnostik sollten individuelle Therapiekonzepte entwickelt werden, die das Ausmaß der Schmelzschädigungen, das Lebensalter der Patientinnen und Patienten sowie deren persönliche ästhetische Vorstellungen gezielt einbeziehen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige