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Karies

Karies

Karies entsteht, wenn bestimmte Bakterien Zucker in Säure umwandeln, wodurch die Zahnhartsubstanz angegriffen und aufgelöst wird. Je nachdem, wo im Mund Karies auftritt, unterscheidet man verschiedene Formen, etwa Zahnfäule an den Kauflächen, Zwischenräumen oder am Zahnhals. Eine gründliche Mundhygiene, gesunde Ernährung und die regelmäßige Zufuhr von Fl

Karies ist ungleich verteilt

Mehr als die Hälfte der Acht- und Neunjährigen bleibt heute kariesfrei. Auch bei Zwölfjährigen ist Karies zur Ausnahme geworden. Doch die Erkrankung verteilt sich ungleich. Gerade im sozialen Spannungsfeld entscheidet sich früh, wie sich die orale Gesundheit entwickelt. Fachleute sprechen von einer Kariespolarisation.

Zähne brauchen Sommerpause: Warum Wasser der beste Durstlöscher ist

Sommerzeit ist Eiszeit. Dazu kommen Eistee, Limonade, Saftschorle, Quetschie, Fruchtriegel oder der schnelle Snack zwischendurch. Gerade in den Ferien, auf Ausflügen, im Freibad oder beim Stadtbummel wird über den Tag verteilt häufiger gegessen und getrunken als sonst. Für die Zähne ist dabei nicht nur entscheidend, wie viel Zucker aufgenommen wird, sondern vor allem, wie oft sie Zucker- und Säureimpulsen ausgesetzt sind.

Comeback des Cerabur K1SM

Manche Produkte hinterlassen spürbar eine Lücke, wenn sie nicht mehr verfügbar sind. Umso größer ist die Freude über das Comeback des CeraBur K1SM. Gina Bilotta, Produktmanagerin General Dentistry Komet Dental, spricht über die Besonderheiten des weißen Keramik-Rosenbohrers und die Umstände, die zum Lieferstopp führten.

Die DMS 6 unterstreicht die Bedeutung täglicher Mundhygiene

Die 6. Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS 6) des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ), vorgestellt im April 2026 , ist die umfassendste Erhebung zur Mundgesundheit in Deutschland. Erstmals wurde die DMS als kombinierte Quer- und Längsschnittstudie durchgeführt und ermöglicht damit nicht nur aktuelle Bestandsaufnahmen, sondern auch Aussagen zu individuellen Krankheitsverläufen über eine Zeit von neun Jahren. Sie zeigt Erfolge und Lücken zugleich: Die Kariesprävalenz bei Kindern ist so niedrig wie nie zuvor, Zahnverlust nimmt in allen Altersgruppen ab. Gleichzeitig bleibt Parodontitis die unterschätzte Volkskrankheit, und nach dem Zähneputzen verbleiben durchschnittlich 44 bis 52 Prozent aller Zahnbelagsflächen ungereinigt.

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