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Patient

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Jeder Patient bringt individuelle Voraussetzungen und Bedürfnisse mit. Die moderne Zahnmedizin berücksichtigt dies von der Vorsorge über restaurative Eingriffe bis hin zur oralen Chirurgie. Dabei geht sie über rein klinische Aspekte hinaus und verfolgt ein ganzheitliches Konzept, das Mundgesundheit und allgemeines Wohlbefinden miteinander verbindet. Für jede

Das Goldene Abutment – Die Teilnehmer

Im Zahntechnikerhandwerk treffen viele Faktoren aufeinander, die die Arbeit so spannend machen: die künstlerische Tätigkeit, eine Vielfalt an Materialien, anatomisches Wissen, Präzision und Feinheit in der Ausführung. Genauso sind hier viele verschiedene Persönlichkeiten zu finden. Wir werfen einen Blick auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Awards „Das Goldene Abutment“. Wer sind Sie? Heute stellen wir Kristin Hake vor.

Effizienz im digitalen Workflow

Die Digitalisierung hat die Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor nachhaltig verändert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Organisation, Struktur und Prozessführung im zahntechnischen Alltag. Effizienz entsteht dabei nicht durch den bloßen Einsatz digitaler Systeme, sondern durch klar definierte Abläufe und eine abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor. Der Beitrag zeigt anhand eines praxisnahen Fallbeispiels zur Sofortimplantation mit CAD/CAM-gefertigtem Langzeitprovisorium, wie digitale Datenerfassung, Implantatplanung und prothetische Umsetzung ineinandergreifen. Strukturierte digitale Workflows ermöglichen eine reduzierte Anzahl von Behandlungsterminen, transparente Kommunikation und eine hohe Vorhersagbarkeit der Ergebnisse. Damit wird deutlich, dass ein konsequent geführter digitaler Workflow die Grundlage für effiziente und qualitativ hochwertige interdisziplinäre Zusammenarbeit bildet.

Implantate bei systemisch kompromittierten Patienten: aus Herausforderungen Erfolge machen

Diabetes mellitus, Immundefizienz, antiresorptive Medikation etc.: Systemische Erkrankungen sind längst keine Ausnahme mehr, sondern eher die Regel. Entsprechend verschiebt sich auch der Fokus implantologischer Entscheidungsfindung. Doch wann ist das individuelle Risiko vertretbar – und wie lässt sich der Langzeiterfolg möglichst zuverlässig absichern? Die aktuellen S3-Leitlinien zeigen hierbei einen klaren gemeinsamen Trend: weg von pauschalen Kontraindikationen, hin zu einer differenzierten, individualisierten Risikostratifizierung. Der vorliegende Übersichtsartikel fasst deren wesentlichen Aussagen zu vier in der Praxis besonders relevanten Konstellationen zusammen.

Aligner-Therapie präzise planen und sicher umsetzen – digitale Kursreihe

Eine von Dentsply Sirona gemeinsam mit Branchenexperten und erfahrenen Online-Schulungsanbietern entwickelte Kursreihe vermittelt Zahnärzten aller Fachrichtungen und Kieferorthopäden fundiertes Wissen zur Aligner-Therapie – von der Biomechanik der Zahnbewegung über Materialien und Techniken bis zur strukturierten Fallanalyse. Die On-Demand-Module ermöglichen es Einsteigern wie erfahrenen Behandlern, ihre Kenntnisse im eigenen Tempo zu vertiefen und aktuelle Entwicklungen gezielt in den Praxisalltag zu integrieren. Diese Kurse sind ab sofort auch in deutscher Sprache verfügbar.

Leipziger Erklärung zur Bedeutung der Zahnersatzversorgung für die Mundgesundheit in Deutschland

Die Delegierten des Verbandes Deutscher Zahntechniker Innungen (VDZI) haben im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am Vortag des Branchentreffs Zahntechnik plus in Leipzig eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Anlässlich des 70-jährigen VDZI-Jubiläums bekennen sich die VDZI-Mitgliedsinnungen damit zur zentralen Verantwortung für die Mundgesundheit der Bevölkerung in Deutschland. Im Rahmen der diesjährigen Zahntechnik plus feiert der VDZI feiert sein besonderes Jubiläum. Am 25. August 1956 wurde der Bundesinnungsverband in Augsburg gegründet.

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