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Prophylaxe

Prophylaxe

Die häufigsten Zahnschäden entstehen durch Karies und Parodontitis, Erkrankungen des Zahnhalteapparates, die zu den verbreitetsten Volkskrankheiten zählen und ernsthafte Folgeprobleme verursachen können. Durch gezielte Prophylaxe, also Eigenvorsorge wie gründliches Zähneputzen, die Verwendung von Zahnseide oder Mundspüllösungen, lassen sich diese Erkranku

Kindeswohlgefährdung in der zahnärztlichen Praxis erkennen: Welche Formen gibt es, und wie gehe ich damit um?

Der Schutz des Kindeswohls ist eine gesamtgesellschaftliche und interdisziplinäre Aufgabe, die auch in der zahnärztlichen Praxis zunehmend an Bedeutung gewinnt. Zahnärztinnen und Zahnärzte können durch den regelmäßigen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen einen entscheidenden Beitrag zur Früherkennung einer möglichen Kindeswohlgefährdung leisten. Neben körperlichen Anzeichen, die intraoral oder extraoral sichtbar werden können, spielt insbesondere die dentale Vernachlässigung (dental neglect) eine zentrale Rolle. Sie stellt die häufigste Form der Kindeswohlgefährdung im zahnmedizinischen Kontext dar.

Der Nutzen von Mundspülungen für die Prophylaxe

Laut WHO sind orale Erkrankungen die am weitesten verbreiteten Krankheiten. Weltweit sind ca. 3,5 Milliarden Menschen betroffen [1]. In Deutschland hat die Zahl der von Karies oder ihren Folgen betroffenen Zähne in den letzten Jahren in allen Altersgruppen abgenommen [2]. Denn die viele orale Erkrankungen lassen sich durch häusliche Mundhygiene und zahnmedizinische Prophylaxe vermeiden [1]. Welche Rolle hierbei antibakterielle Mundspülungen spielen, wird im Folgenden aufgezeigt.

OPUS: Die Zukunft der Prophylaxe

Acteon präsentiert mit OPUS die nächste Generation der zahnmedizinischen Prophylaxe: Das fortschrittliche Kombigerät vereint marktführende Ultraschallexpertise mit innovativer Pulverstrahltechnologie für effiziente, schmerzfreie und präzise Behandlungen.

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