Der neue Workflow verkürzt einerseits die Behandlungszeiten und somit auch die Praxisbesuche des Patienten, und bietet andererseits durch weniger Materialverbrauch und geringere Kosten eine preisliche Alternative zur konventionellen 3-gliedrigen Brücke auf beschliffenen natürlichen Zähnen.
Da die bionischen Materialien eine dem Knochen vergleichbare Elastizität aufweisen, entstehen selbst bei großen Versorgungen keine Spannungen am Implantat-Knochen-Interface. Aufgrund vielversprechender klinischer Erfahrungen und wissenschaftlicher Ergebnisse erwarten die bredent group in den nächsten Jahren sowohl bei der Anzahl der mit bionischen Materialien versorgten Implantate als auch bei den Materialien selbst ein weiterhin deutlich überdurchschnittliches Wachstum.
Halle 11.1, Stand B 010/C 019
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