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Dr. Liebe, Hersteller von Aminomed, bietet Zahnarztpraxen zum Weltdiabetestag kostenlos Aminomed-Probetuben an: Sie sind bequem über die Dr. Liebe Webseite https://www.drliebe.de/Zahnarztproben oder per QR-Code zu bestellen.
Frühwarnsystem Zahnarztpraxis
Viele Patienten kommen regelmäßig zur Kontrolle in die Zahnarztpraxis, auch ohne Beschwerden. Das macht das Praxisteam zu einem wichtigen Frühwarnsystem. Die S2k-Leitlinie sieht ausdrücklich vor, dass zahnärztliche Teams ein erhöhtes Diabetesrisiko erkennen und helfen sollen, unentdeckte Fälle aufzuspüren.[3] Bei Parodontitis-Patienten sollte daher gezielt nach Diabetes gefragt und bei Verdacht an den Hausarzt verwiesen werden.
Zwei Erkrankungen, die sich gegenseitig verstärken
Mindestens 9,3 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Typ-2-Diabetes.[4] Mindestens zwei Millionen Betroffene wissen dabei noch gar nichts von ihrer Erkrankung.[5] Diabetes mellitus und Parodontitis können sich gegenseitig verstärken: Die chronische Entzündung im Zahnhalteapparat verstärkt die Insulinresistenz der Zellen, sodass die Blutzuckerwerte steigen. Umgekehrt können erhöhte Blutzuckerwerte eine Parodontitis begünstigen und ihren Verlauf verschlechtern. Wie eng die Verbindung ist, zeigt auch eine Metaanalyse: Eine Parodontitis erhöht das Risiko für einen neu auftretenden Typ-2-Diabetes um rund 26 Prozent.[6]
Die gute Nachricht: Der Kreislauf lässt sich durchbrechen. Wird die Parodontitis behandelt, sinkt der HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetes messbar – laut S2k-Leitlinie „Diabetes und Parodontitis“ um 0,3 Prozentpunkte nach sechs und um 0,5 Prozentpunkte nach zwölf Monaten. Das entspricht etwa dem Effekt eines zusätzlichen Diabetes-Medikaments.[3] Eine konsequente tägliche Mundhygiene ist daher ein wichtiger Bestandteil der Paradontitisprävention und -therapie. Entscheidend ist dabei eine gründliche Entfernung der bakteriellen Plaque.
Weniger Plaque und Keime. Genau hier setzt Aminomed an: In der bakteriellen Plaque siedeln auch Keime, die an der Entstehung und dem Fortschreiten einer Parodontitis beteiligt sind. Nach vier Wochen Anwendung von Aminomed verringert sich laut einer Anwendungsstudie[2] die bestehende Plaque um 65 Prozent. Dabei sinkt insbesondere der Anteil an Mundgeruch- und Parodontitis-auslösenden Keimen.[2] Mit einem RDA-Wert von 31 ist sie dabei besonders sanft zur Zahnsubstanz[7]. Aminomed ist bundesweit in Apotheken, in Drogerien und im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich (Hersteller-UVP: 2,79 €/75ml-Tube bzw. 63 Cent/15ml-Tube).
Quelle: TARA PR Boutique GmbH
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