Anzeige

gesponsert Füllungsmaterial

Injection Moulding: Auf das Material kommt es an

Ein Wax-up, eine transparente Matrix und ein fließfähiges Komposit: Mit der Trend-Technik Injection Moulding ist es möglich, die gewünschte Zahnform selbst im Rahmen komplexer Rehabilitationen effizient und vorhersagbar umzusetzen. Damit das gelingt, kommt es nicht nur auf die Technik, sondern auch auf die Eigenschaften des verwendeten Füllungsmaterials an.

Oberkiefer-Gebiss an dem die Trend-Technik Injection-Moulding angewandt wird. Solventum
Getting your Trinity Audio player ready...

Gefragt sind gute Fließeigenschaften beziehungsweise Injizierbarkeit, geeignete mechanische Eigenschaften und eine unkomplizierte ästhetische Integration. Verschiedene Filtek™ Füllungsmaterialien von Solventum bieten dafür die gewünschten Eigenschaften.

Farbauswahl? Mit Leichtigkeit!

Eine Möglichkeit, die Farbauswahl zu vereinfachen, bieten Solventum™ Filtek™ Easy Match Universal Komposit sowie sein fließfähiges Pendant. Beide kommen mit nur drei Farbtönen aus: Ein Blick auf die Ausgangssituation genügt, um intuitiv den passenden Farbton auszuwählen. Zudem passt sich die Opazität des Materials ihrer natürlichen Umgebung an: Im Body-Bereich wirkt es ähnlich opak wie Dentin, an der Inzisalkante hingegen ähnlich transluzent wie Schmelz. Dadurch lässt sich in vielen Situationen mit nur einem Farbton und ohne zusätzlichen Blocker arbeiten – ein Vorteil, der auch beim Injection Moulding zum Tragen kommt.

Da selbst Solventum™ Filtek™ Easy Match Fließfähiges Komposit stabile mechanische Eigenschaften aufweist und für alle Kavitätenklassen freigegeben ist, kommt es beim Injection Moulding auch für kaulasttragende Bereiche infrage. Doch muss es bei dieser Technik überhaupt immer ein fließfähiges Komposit sein?

Erwärmen? Mit Sicherheit!

Werden pastöse Komposite erwärmt, verringert sich die Extrusionskraft um bis zu 80 Prozent. Dadurch lassen sie sich deutlich leichter injizieren und kommen ebenfalls für das Injection Moulding infrage. Voraussetzung ist allerdings, dass das verwendete Komposit-Füllungsmaterial für das Erwärmen freigegeben ist.

Bei verschiedenen Produkten der Filtek™ Familie, darunter Filtek™ Easy Match Universal Komposit, ist das der Fall: In umfangreichen Labortests konnte gezeigt werden, dass die physikalischen Eigenschaften der gehärteten Materialien und die Biokompatibilität durch das Erwärmen unverändert bleiben. Filtek™ Komposite in Kapseln können dafür maximal eine Stunde auf bis zu 70 °C erwärmt werden, Flowable-Spritzen unter denselben Bedingungen bis zu 25 Mal. Mit dem Solventum™ Filtek™ Komposit-Wärmer steht eine passende Lösung zur Vorwärmung der Materialien zur Verfügung.

Durchstarten? Mit System!

Das Material ist das eine – das Know-how für die praktische Umsetzung das andere. Wer Injection Moulding kennenlernen oder die Technik selbst ausprobieren möchte, kann dafür verschiedene Fortbildungsangebote von Solventum nutzen. Erfahrene Spezialisten vermitteln in der eigenen Praxis oder bei lokalen Veranstaltungen, worauf bei der Anwendung mit Filtek™ Füllungsmaterialien zu achten ist.

Zum Fortbildungsangebot






Kommentare

Keine Kommentare.

Anzeige