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Gesundheitsrisiko rauchen

Keine Aromastoffe und Co. in Vapes

Im Zuge aktuell laufender Berichterstattergespräche im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag, deren Gegenstand unter anderem das Verbot bestimmter Zusatzstoffe in Vapes ist, weist die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) erneut auf die damit verbundenen Risiken hin.

Mundhöhle und Rachen: BZÄK weist auf diie mit Vapes einhergehenden Gesundheitsrisiken hin. freepik/diller
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Die Mundhöhle stellt die primäre Eintrittspforte für die Gesamtheit der Tabak- und Nikotinprodukte dar. Sie ist demzufolge den beim Konsum dieser Produkte freigesetzten Schadstoffen unmittelbar ausgesetzt. Für Krebserkrankungen der Mundhöhle und des Rachens zählt der Tabak- und Nikotinkonsum zu den wichtigsten Risikofaktoren.

Unter Jugendlichen wird „vapen“ immer beliebter – nicht zuletzt durch die verharmlosende Berichterstattung und die süßlich schmeckenden Aromastoffe, wie z.B. Menthol. Menthol wirkt beim Inhalieren schmerzlindernd und unterdrückt zudem den Hustenreiz. Dadurch erleichtert dieser Stoff den Einstieg in das Dampfen und die Verwendung von Produkten mit hohem Nikotingehalt. Auch die Bundeszahnärztekammer hält es daher für dringend geboten, Menthol und weitere Stoffe in Vapes zu untersagen.

Weitere Informationen zur Position der BZÄK finden Sie hier

Quelle: BZÄK

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