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Praxispreis Dynamisches Digitales Modell 2026 fördert innovative digitale Zahnmedizin

Die Arbeitsgemeinschaft Dynamisches Digitales Modell (AG DDM) e. V. ruft Zahnärztinnen und Zahnärzte, Kieferorthopädinnen und Kieferorthopäden sowie Expertinnen und Experten aus der Zahnmedizin dazu auf, sich jetzt für den Praxispreis Dynamisches Digitales Modell 2026 zu bewerben. Gesucht werden klinische Fallvorstellungen, Präsentationen oder Videos, die den Mehrwert digitaler Verfahren im Praxisalltag zeigen. Interessierte Praxen haben noch bis Ende April die Möglichkeit, ihre Beiträge einzureichen. Die Teilnahme lohnt sich: dotiert ist der Praxispreis mit insgesamt 6.500€.

Ziel ist es, Erfahrungen aus der täglichen Behandlung sichtbar zu machen, Kolleginnen und Kollegen konkrete Impulse für die Implementierung digitaler Workflows zu geben und den fachlichen Austausch zu fördern. Pfadfinder Kommunikation
Ziel ist es, Erfahrungen aus der täglichen Behandlung sichtbar zu machen, Kolleginnen und Kollegen konkrete Impulse für die Implementierung digitaler Workflows zu geben und den fachlichen Austausch zu fördern.
Ziel ist es, Erfahrungen aus der täglichen Behandlung sichtbar zu machen, Kolleginnen und Kollegen konkrete Impulse für die Implementierung digitaler Workflows zu geben und den fachlichen Austausch zu fördern.
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Mit dem Preis zeichnet die AG DDM praxisnahe und innovative Anwendungskonzepte rund um das dynamische digitale Modell (DDM) aus. Ziel ist es, Erfahrungen aus der täglichen Behandlung sichtbar zu machen, Kolleginnen und Kollegen konkrete Impulse für die Implementierung digitaler Workflows zu geben und den fachlichen Austausch zu fördern.

Digitale Zahnmedizin braucht engagierte Praxen

Die Digitalisierung eröffnet neue Wege in Diagnostik, Therapieplanung und Patientenkommunikation. Dennoch bleiben viele Potenziale im Praxisalltag ungenutzt. Genau hier setzt der Praxispreis an: Er möchte zeigen, wie die Digitalisierung den Behandlungsprozess verbessert, Entscheidungen unterstützt und die personalisierte Zahnmedizin voranbringt.

Gesucht werden Beiträge zu Diagnose, Therapie, Verlaufskontrollen, Komplikationen oder Behandlungserfolgen. Besonders attraktiv sind kommentierte Fallvorstellungen, die den klinischen Entscheidungsprozess nachvollziehbar machen und konkrete Tipps für Kolleginnen und Kollegen liefern.

Dr. Ingo Baresel ist Vorstandsvorsitzender der AG DDM und Präsident der Deutschen Gesellschaft für digitale orale Abformung (DGDOA). Über die Ziele des Preises sagt er: „Wir möchten Zahnärztinnen und Zahnärzte motivieren, ihre Erfahrungen zu teilen – gerade auch aus kleineren Praxen oder bei alltäglichen Fällen. Denn oft sind gerade diese Beispiele besonders wertvoll für die Weiterentwicklung der digitalen Zahnmedizin.“

Jetzt einreichen – Formate sind bewusst praxisnah

Teilnehmende können ihre Arbeiten flexibel einreichen, als Fallbericht, Präsentation oder Video. Die Anforderungen sind bewusst praxisnah gestaltet:

  • Fallvorstellungen: maximal 3.000 Zeichen und bis zu zehn Abbildungen
  • Präsentationen oder Videos (.mov, .mp4, .mpeg4): maximal drei Minuten

Der Praxispreis ist mit insgesamt 6.500 Euro dotiert:

1. Preis: 3.000 Euro
2. Preis: 2.000 Euro
3. Preis: 1.500 Euro

    Die Bewertung erfolgt durch ein unabhängiges wissenschaftliches Gremium aus renommierten Expertinnen und Experten. Neben der finanziellen Anerkennung profitieren die Gewinnerinnen und Gewinner von einer hohen Sichtbarkeit in der Fachöffentlichkeit. Ausgewählte Beiträge werden auf der Website der AG DDM und in angeschlossenen Wissensportalen veröffentlicht.

    Verliehen wird der Praxispreis am 20. Juni im Rahmen des DIGITAL SUMMIT 2026 (19.-20. Juni) in München – einem der wichtigsten Treffpunkte für digitale Zahnheilkunde im deutschsprachigen Raum.

    Digital Summit 2026: Plattform für Austausch und Zukunft

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    Im Zentrum der Jahrestagung steht das Thema „Personalisierte Zahnmedizin“ aus der Perspektive des digitalen Patientenzwillings. Dr. Ingo Baresel erklärt: „Vom praktischen Ablauf der Patientenberatung mit dem Intraoralscanner über wissenschaftliche Aspekte zum diagnostischen Mehrwert bis hin zu Fragen rund um Fotos und Facescans im Smile Design erhalten die Teilnehmer spannende Einblicke. Nutzen Sie diese Chance, Ihre Praxis mit innovativen Lösungen auf das nächste Level zu heben.“

    Achtung: Einsendeschluss rückt näher

    Die AG DDM ruft alle interessierten Praxen und Fachleute auf, ihre klinischen Erfahrungen einzureichen und aktiv an der Zukunft der digitalen Zahnmedizin mitzuwirken. Wer innovative Konzepte nutzt, neue Workflows etabliert oder besondere Patientenfälle dokumentiert hat, ist herzlich dazu eingeladen, diese einzureichen und so zur Entwicklung der digitalen Zahnmedizin beizutragen.

    Quelle: AG DDM

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