Beide Entwicklungen verdeutlichen die Relevanz lückenloser Wasserhygiene als notwendigen Bestandteil der Praxishygiene. Deren Integration in das Qualitätsmanagement hilft zahnmedizinischen Einrichtungen, sowohl präventiv als auch bei akuten Problemen, sich wirtschaftlich wie rechtlich abzusichern.
Zahnzentrum Emsland: mit Wasserhygiene Reparaturkosten halbiert
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Gleichzeitig zahlt sich der Einsatz für Wasserhygiene finanziell für die Praxis aus. Während vor der Installation durchschnittlich 28 Reparaturen an Handstücken und Turbinen pro Jahr anfielen, waren es in den Jahren mit SAFEWATER nur noch 12. Der Aufwand wurde damit mehr als halbiert. Das spart bares Geld: Ebling überschlägt 10.000 Euro jährlich. „Auf die Zeit gerechnet kann das kein Zufall sein. Neben den Reparaturkosten spare ich jede Menge Chemikalien. Das System hat sich längst amortisiert“, freut sich der Anwender.
Zahnklinik Witten/Herdecke: von Legionellen befreit, Rechtssicherheit gewonnen
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Zahnarztpraxis Linkenheim/Hochstetten: Meine Mitarbeiter waren überdurchschnittlich oft krank
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Heute, 7 Jahre später, sind die Krankenzeiten in der Praxis merkbar gesunken. „Selbstverständlich lässt sich gegen eine Grippe oder Magen-Darm-Infektion nichts ausrichten. Aber die Atemwegserkrankungen sind sowohl bei meinem Team als auch bei mir deutlich weniger als zuvor. Uns geht es einfach besser“, resümiert der Zahnarzt. „Ich sehe SAFEWATER als eine Versicherung gegen Verkeimung zum Schutz meiner Patienten und Mitarbeiter, aber auch vor teuren Ausfallzeiten. Während im Haus meines Vorgängers bereits 2 x Legionellen festgestellt wurden, waren meine Praxis und meine 3 Behandlungseinheiten dank SAFEWATER stets einwandfrei. Eine Schließung durch das Gesundheitsamt blieb mir somit erspart.“
KFO-Praxis Wedel: verbesserter ökologischer Fußabdruck
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Mit Wasserhygiene jede Menge Vorteile genießen
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Übrigens: Nicht nur die Wasserqualität rückt im Zuge der Praxisbegehungen in den Fokus. Vertreter des Gesundheitsamts und der Behörden prüfen auch, ob die Dentaleinheiten über die laut DIN EN 1717 vorgeschriebene Sicherungseinrichtung, die sogenannte „freie Fallstrecke“, verfügen. Ist dies nicht der Fall und der Stuhl dennoch an die Trinkwasserinstallation angeschlossen, droht die Stilllegung aufgrund einer möglichen Rückverkeimung der Wasserwege.
Bottle-Systeme bieten hier eine Alternative zu der teuren Neuanschaffung von Dentaleinheiten. Doch Achtung – nur mit einer validiert aufbereitbaren Druckflasche arbeiten Zahnmediziner mit der Medizinproduktebetreiberverordnung konform und hygienisch einwandfrei. Mit der SAFEBOTTLE hat BLUE SAFETY auch hier eine Lösung. Denn sie ist als Erste ihrer Art made in Germany ebendies und besticht auf ganzer Linie durch ein hygienisches Design sowie Langlebigkeit und Hochwertigkeit der Materialien.
Transparentes Wasserhygienemanagement
Den Grundstein für den Erfolg der Konzepte legen die Wasserexperten durch die Kombination aus innovativer Technologie und umfassendem Leistungspaket. So wird Wasserkeimen dauerhaft der Kampf angesagt. Dabei kommt alles aus einer Hand – von der ersten Beratung über die Installation bis hin zur Wartung. Individualisierte Spülpläne, Arbeitsanweisungen und Wirkstoffmessungen dokumentieren den täglichen Einsatz seitens des Praxisteams und jährliche Wasserproben von akkreditierten Probenehmern und Laboren liefern den Nachweis hygienisch einwandfreier Wasserqualität.
Weitere Informationen:
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Siemensstraße 57, 48153 Münster
Tel.: 00800 88552288
hello@bluesafety.com
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