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Adhese 2 mit der blauen DC-Kanüle im VivaPen-Kit

Ivoclar präsentiert Adhese® 2 – Dualhärtung jetzt im VivaPen®

Mit Adhese® 2 erweitert Ivoclar sein Angebot an Adhäsiven um eine weitere Innovation für mehr klinische Flexibilität und Effizienz im Praxisalltag. Das neue Universal-Adhäsiv vereint Licht- und Dualhärtung in einem Produkt und ist das erste Adhäsiv, das direkt aus dem VivaPen® auch dualhärtend appliziert werden kann – ganz ohne zusätzlichen Aktivator. Zahnärzt/-innen profitieren von einem erweiterten Handlungsspielraum, da Adhese 2 für alle Ätztechniken geeignet ist und mit allen licht- und dualhärtenden Kompositen kombiniert werden kann.

Kind sagt nein

Kindeswohlgefährdung in der zahnärztlichen Praxis erkennen: Welche Formen gibt es, und wie gehe ich damit um?

Der Schutz des Kindeswohls ist eine gesamtgesellschaftliche und interdisziplinäre Aufgabe, die auch in der zahnärztlichen Praxis zunehmend an Bedeutung gewinnt. Zahnärztinnen und Zahnärzte können durch den regelmäßigen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen einen entscheidenden Beitrag zur Früherkennung einer möglichen Kindeswohlgefährdung leisten. Neben körperlichen Anzeichen, die intraoral oder extraoral sichtbar werden können, spielt insbesondere die dentale Vernachlässigung (dental neglect) eine zentrale Rolle. Sie stellt die häufigste Form der Kindeswohlgefährdung im zahnmedizinischen Kontext dar.

Illustration von einem Mann der einen Berg besteigt und sein Ziel erreicht.

Auflösung der AG Keramik+

Nach mehr als 25 Jahren im Dienst der dentalen Keramik löst sich die Arbeitsgemeinschaft zum Ende des Jahres 2025 auf. Die Mission, die von den Gründungsmitgliedern 1999 formuliert wurde, ist erfüllt.

Die Kanalmorphologie von Unterkiefer-Prämolaren

Ausschlaggebend für den langfristigen Erfolg einer Wurzelkanalbehandlung sind die Erfassung, Präparation und Desinfektion des gesamten Wurzelkanalsystems. Eine Grundvoraussetzung dafür ist die Kenntnis der teilweise komplexen Kanalanatomie. Ziel der vorliegenden Übersicht ist es, die Herausforderungen der endodontischen Therapie von Unterkiefer-Prämolaren mit untypischen Kanalkonfigurationen darzustellen. Prävalenz und Anatomie sowie die notwendige Diagnostik werden beleuchtet und exemplarisch Fälle von Unterkiefer-Prämolaren mit mehr als einem Kanal und deren Behandlung dargestellt.

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Zahnmedizin

Kindeswohlgefährdung in der zahnärztlichen Praxis erkennen: Welche Formen gibt es, und wie gehe ich damit um?

Der Schutz des Kindeswohls ist eine gesamtgesellschaftliche und interdisziplinäre Aufgabe, die auch in der zahnärztlichen Praxis zunehmend an Bedeutung gewinnt. Zahnärztinnen und Zahnärzte können durch den regelmäßigen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen einen entscheidenden Beitrag zur Früherkennung einer möglichen Kindeswohlgefährdung leisten. Neben körperlichen Anzeichen, die intraoral oder extraoral sichtbar werden können, spielt insbesondere die dentale Vernachlässigung (dental neglect) eine zentrale Rolle. Sie stellt die häufigste Form der Kindeswohlgefährdung im zahnmedizinischen Kontext dar.

Die Kanalmorphologie von Unterkiefer-Prämolaren

Ausschlaggebend für den langfristigen Erfolg einer Wurzelkanalbehandlung sind die Erfassung, Präparation und Desinfektion des gesamten Wurzelkanalsystems. Eine Grundvoraussetzung dafür ist die Kenntnis der teilweise komplexen Kanalanatomie. Ziel der vorliegenden Übersicht ist es, die Herausforderungen der endodontischen Therapie von Unterkiefer-Prämolaren mit untypischen Kanalkonfigurationen darzustellen. Prävalenz und Anatomie sowie die notwendige Diagnostik werden beleuchtet und exemplarisch Fälle von Unterkiefer-Prämolaren mit mehr als einem Kanal und deren Behandlung dargestellt.

Diabetes mellitus erhöht endodontischen Behandlungsbedarf

Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete chronische Krankheit, die neben schwerwiegenden Konsequenzen für die Allgemeingesundheit auch Einfluss auf die zahnärztliche Behandlung haben kann. Mit Blick auf endodontische Behandlungen ist vor allem von einer höheren Prävalenz periradikulärer Läsionen und einer schlechteren Prognose endodontischer Maßnahmen auszugehen. Prof. Dr. Edgar Schäfer, Präsident der DGET, erläutert die aktuelle Studienlage zum Zusammenhang zwischen apikaler Parodontitis und Diabetes mellitus und unterstreicht die wichtige Bedeutung von Prävention und Aufklärung, um diese Wechselwirkungen stärker ins Bewusstsein zu rücken und damit die Entstehung und Progression einer AP langfristig zu verhindern.

Praxisgründung für Zahnärzte

Der Wunsch nach beruflicher Unabhängigkeit beflügelt viele Zahnärztinnen und Zahnärzte zur Gründung einer eigenen Praxis. Doch zwischen Vision und Wirklichkeit liegt ein komplexer Prozess – geprägt von strategischen Entscheidungen, bürokratischen Hürden und wirtschaftlicher Weitsicht.

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Zahntechnik

Ivoclar präsentiert Adhese® 2 – Dualhärtung jetzt im VivaPen®

Mit Adhese® 2 erweitert Ivoclar sein Angebot an Adhäsiven um eine weitere Innovation für mehr klinische Flexibilität und Effizienz im Praxisalltag. Das neue Universal-Adhäsiv vereint Licht- und Dualhärtung in einem Produkt und ist das erste Adhäsiv, das direkt aus dem VivaPen® auch dualhärtend appliziert werden kann – ganz ohne zusätzlichen Aktivator. Zahnärzt/-innen profitieren von einem erweiterten Handlungsspielraum, da Adhese 2 für alle Ätztechniken geeignet ist und mit allen licht- und dualhärtenden Kompositen kombiniert werden kann.

Auflösung der AG Keramik+

Nach mehr als 25 Jahren im Dienst der dentalen Keramik löst sich die Arbeitsgemeinschaft zum Ende des Jahres 2025 auf. Die Mission, die von den Gründungsmitgliedern 1999 formuliert wurde, ist erfüllt.

Farbe sehen, verstehen, festhalten

Wenn Zahnarztpraxis und Dentallabor eng zusammenarbeiten, profitiert am Ende vor allem der Patient oder die Patientin. Im April dieses Jahres fand in der Zahnarztpraxis Dr. Jonas Lehner in Regenstauf ein praxisorientierter Fotokurs zur dentalen Farbbestimmung statt unter der Leitung von ZTM Michael Zangl gemeinsam mit ZTM Theresa Handl. Ziel war es, die Grundsätze zur Farbkommunikation mittels des eLAB-Systems direkt in der Zahnarztpraxis zu vermitteln – dort, wo die entscheidenden Informationen entstehen, die später im Labor als Grundlage für ästhetische und funktionelle Versorgungen dienen.

Management

Hotel „Vier Jahreszeiten“ in Starnberg

Die Crème brûlée zergeht auf der Zunge. Sie ist die Krönung meines wunderbaren ersten Abendessens im „Oliv’s“, dem Restaurant des Hotels „Vier Jahreszeiten“ in Starnberg. Generell war es ein fantastisches Ankommen in diesem wunderschönen Hotel in unmittelbarer Seenähe. Aus Norddeutschland angereist, traf ich erst am späten Nachmittag ein. Beim Einchecken fiel mir eine Gruppe diskutierender junger Leute auf. „Sie nehmen an einem zahnärztlichen Seminar hier im Hause teil und machen grade eine Kaffeepause in der „Hemingway-Bar“, erklärte mir der freundliche Rezeptionist. „Hemingway-Bar?“ fragte ich, „Das klingt interessant!“ – „Ist es auch; die müssen Sie unbedingt besuchen!“, so die Antwort. Die Bar hebe ich mir allerdings für einen der nächsten Abende auf und beziehe zunächst mein schönes, ruhiges Zimmer. Es liegt in der 4. Etage und vermittelt mit seiner großzügigen Fensterfront einen wunderbaren Eindruck von Unendlichkeit. Ich schlafe prächtig – trotz der hohen Temperaturen in der zuvor besuchten Finnischen Sauna des Wellness- und Fitnessbereichs im 5. Stock des Hauses. Die Bio- und auch die Finnische Sauna sind voll verglast und erlauben den Blick durch die Fensterwand des Ruheraumes auf die große, mit Liegestühlen besetzte Panoramaterrasse – es ist Erholung pur.

Liquidität dank (digitalem) Factoring

Ob Zahnersatz, Implantate oder Prothetik – Dentallabore sind in der zahnärztlichen Versorgung unverzichtbar. Sie fertigen Produkte, die die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten nicht nur funktional, sondern oft auch emotional verbessern. Doch trotz ihrer zentralen Rolle im Gesundheitswesen stehen viele Labore aktuell unter finanziellem Druck. Dieser Beitrag beleuchtet, vor welchen Hürden Dentallabore heute genau stehen und wie der regelmäßige Verkauf offener Forderungen im Rahmen des Factorings sie als Unternehmen entlasten kann.

KI im Recruiting: Chancen, Grenzen und Tipps

Der Fachkräftemangel hat die Dentallabore längst erreicht. Qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber sind selten, die Zahl der Auszubildenden stagniert und viele Betriebe stehen vor der Herausforderung, dass sie offene Stellen oft über Monate hinweg nicht besetzen können. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen an Arbeitgeber/-innen und Bewerbungsprozesse grundlegend. Dieser Artikel erklärt, warum Social Media Recruiting ein äußerst erfolgversprechender Ansatz für die Personalgewinnung bleibt, wie KI diesen Prozess sinnvoll unterstützt, wo ihre Grenzen liegen – und wie sich moderne Technologie mit persönlicher Ansprache sinnvoll verbinden lässt.

Dentalbranche

Alexander Ewert wird neuer Geschäftsführer

Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 übernimmt Alexander Ewert die Geschäftsführung der CANDULOR AG in der Schweiz sowie der CANDULOR Dental GmbH in Deutschland. Er folgt auf Claudia Schenkel-Thiel, die nach 16 Jahren im Unternehmen – davon acht Jahre in leitender Funktion – in den wohlverdienten Ruhestand tritt.

exocad Credits für die neuen DentalCAD KI-gestützten Services

Seit dem Feature Release für DentalCAD 3.2 Elefsina (Build 9036 oder höher) stellt exocad den Usern monatlich eine festgelegte Anzahl kostenloser exocad Credits zur Verfügung. Damit können Anwender und Anwenderinnen die neuen KI-gestützten Services TruSmile Video™, TruSmile Photo™ und AI Design flexibel nutzen. Friedemann Stang, Supervisor Global Customer Support, und Raphael Remmert, Application Specialist, geben im Interview praktische Tipps, mit denen User sofort starten können, um zum Beispiel eine KI-gestützte Krone zu generieren.

Markenidentität im Dentallabor: Wie Design zum Erfolgsfaktor wird

Ein professionelles und beständiges Erscheinungsbild ist heutzutage auch für Dentallabore ein wichtiger Erfolgsfaktor. In einer Branche, in der Vertrauen, Präzision und Innovationskraft ausschlaggebend sind, entscheidet ein visueller Auftritt zunehmend über die Wahrnehmung am Markt. Ein durchdachtes Corporate Design sorgt dafür, dass ein Labor als kompetent, modern und zuverlässig wahrgenommen wird. Die Agentur dentalmedia aus Essen begleitet seit über 23 Jahren Unternehmen der Dentalbranche auf diesem Weg und zeigt, dass Corporate Design weit mehr ist als ein schönes Logo.

Nicht chirurgische Parodontitis-therapie: Adjuvante Antibiose ist kein Sicherheitsnetz!

Eine Studie feiert Jubiläum. Zehn Jahre nach der Veröffentlichung der sogenannten ABPARO-Studie findet auf dem Deutschen Zahnärztetag ein Symposium mit dem Titel „Nicht chirurgische Parodontitistherapie – mit oder ohne systemische Antibiotikagabe?” statt. In der multizentrischen ABPARO-Studie gelang es einer Gruppe deutscher Parodontologen – darunter Prof. Dr. Benjamin Ehmke und Dr. Inga Harks (s.o.) – eine Patientengruppe einzugrenzen, die von einer begleitenden Antibiose in der nicht chirurgischen Parodontitistherapie profitiert. Nach der Publikation der Studie wurde eine neue Klassifikation der Parodontitis etabliert, die das Stadium der Erkrankung sowie den Grad als Indikation für die Parodontitisprogression erfasst. Zudem wurden verschiedene Leitlinien für die Behandlung der Parodontitis geschrieben.

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