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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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Einsatz von elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL Duraphat® Fluoridlack

In ihrem Fallbericht beschreibt Dentalhygienikerin (DH) Heidrun Moser die erfolgreiche Behandlung einer langjährigen Dentinhypersensibilität bei einer Anfang 60-jährigen Patientin. Die Beschwerden hatten bereits vor über 25 Jahren begonnen. Sie litt bei der Stimulation mittels Luftbläser unter sehr ausgeprägten Schmerzen: 10 (= stärkster vorstellbarer Schmerz) auf der Numerischen Rating Skala (NRS). Im Anschluss an eine unterstützende Parodontitistherapie (UPT)-Sitzung behandelte Heidrun Moser die Zahnhälse einmalig mit elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL Duraphat® Fluoridlack (5 % Natriumfluorid, 22.600 ppm F-). Zusätzlich empfahl sie die Verwendung der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT Zahnpasta. Die Patientin stellte rasch eine deutliche Linderung fest, die auch noch bei der Kontrolle nach zwei Wochen vorhanden war: Gemäß NRS lagen die Schmerzen nur noch bei 5 und 6.

Die Zahnmedizin hat sich verändert, die Wege in die Praxis nicht

Zwei Drittel des zahnmedizinischen Nachwuchses in Deutschland sind weiblich. Die Wege in die Niederlassung und in die Praxisnachfolge verlangen aber weiterhin nach einem Musterlebenslauf, der nicht mehr alle angehenden Zahnmedizinerinnen und -mediziner beschreibt: ohne Unterbrechung, in Vollzeit, planbar. Die Wissenschaftlerin und Innovationsstrategin Charlotte Glienke benennt drei Stationen, an denen die Branche an ihrem Nachwuchs vorbeiplant. Und erklärt, warum das langfristig ein Versorgungsproblem verursachen könnte.

Präzise – gewebeschonend – vielseitig

Die Hochfrequenz-Chirurgie hat sich in vielen Zahnarztpraxen als vielseitige Methode für präzise und möglichst schonende Eingriffe am Weichgewebe etabliert. Die „kalten Schnitte“ erfolgen ohne mechanischen Druck auf das Gewebe und reduzieren nachweislich das Risiko von Nekrosen. Eingriffe können druckfrei durchgeführt werden – ein besonderer Vorteil, wenn feinste Schnitte erforderlich sind und eine Gewebeschrumpfung vermieden werden soll.

20 Jahre Practice Pink®: Henry Schein engagiert sich für Krebsprävention und -forschung

Nach aktuellen Schätzungen der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), der Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation, erkrankt weltweit jeder fünfte Mensch im Laufe seines Lebens an Krebs. Im Jahr 2024 erhielten schätzungsweise 20,6 Millionen Menschen global eine Krebsdiagnose. Dies unterstreicht die anhaltende Bedeutung von Krebsprävention, Früherkennung, Behandlung und Unterstützung.

Baden-württembergische Zahnärzteschaft Partnerin der landesweiten Impfkampagne

Unter Eingabe der Postleitzahl „70178“ und des Impfstoffs „Comirnaty Original/Omicron BA.4-5 (BioNTech/Pfizer)“ ist die Praxis Dres. Hendrik und Patrick Putze gleich der erste Eintrag. Seit 10. Oktober 2022 bietet die Praxis Termine im neuen Impfterminportal für Baden-Württemberg an. Die beiden Stuttgarter Zahnärzte gehören damit zu den über 700 Zahnärztinnen und Zahnärzten in Baden-Württemberg, die die Landeszahnärztekammer und ihre Bezirkszahnärztekammern geschult haben, damit die seitens der Politik geforderten Voraussetzungen zum Impfen in eigener Praxis erfüllt sind. 

Prof. Ganß erhält Lehrstuhl für Kariologie des Alterns in Marburg

Unverhofft kommt oft – als Prof. Dr. Carolina Ganß ihren Ruf an die Philipps-Universität Marburg annahm und damit erste deutsche Professorin für Kariologie des Alterns wurde (seit 1. Oktober 2022), war ihr bewusst, dass dies die erste deutsche Professur mit dieser Denomination ist. „Viele der aktiven SeniorenzahnMediziner*innen sind ja eher in der Prothetik angesiedelt, dass mit dieser Professur und der neuen Sektion Kariologie in der Poliklinik für Zahnerhaltung (Direktor: Prof. Dr. Roland Frankenberger) die Prävention in den Vordergrund tritt, ist tatsächlich etwas Besonderes“, glaubt Prof. Ganß.

Neue, nachhaltige Firmenzentrale für Amann Girrbach in Mäder

Mit dem neuen, nachhaltigen Gebäude, das in nur 15 Monaten Bauzeit er-richtet werden soll, legt das Dentaltechnologie-Unternehmen Amann Girrbach seine Standorte in Vorarlberg (Österreich) zusammen. Alle 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden künftig in Mäder untergebracht sein und mittelfristig ist ein weiterer personeller Ausbau geplant. Mit dem Neubau soll ein modernes Arbeitsumfeld mit Mehrwert für alle Mitarbeitenden geschaffen werden und gleichzeitig eine Optimierung sämtlicher Abläufe und Prozesse stattfinden. Die In-vestitionskosten belaufen sich auf 47 Millionen Euro.

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