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Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

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Warum adhäsiv befestigen?

Die adhäsive Befestigung spielt eine zentrale Rolle bei der Eingliederung anspruchsvoller ästhetischer Restaurationen wie Veneers, Inlays und Onlays aus Glaskeramik. Sie eignet sich für alle Restaurationsarten und für alle gängigen Materialien und erzeugt bei korrekter Anwendung den stärksten und zuverlässigsten Verbund zwischen Zahn und Restauration. Besonders bei indirekten Restaurationen auf nicht retentiven Präparationen ist sie – unabhängig vom Material – zwingend notwendig, da eine ausreichende mechanische Retention nicht gegeben ist. Auch bei Materialien mit einer Biegefestigkeit unter 350 MPa wie Glaskeramik, Hybridkeramik oder Composite trägt die adhäsive Befestigung maßgeblich zur Stabilität bei.

Miele 360PRO Dental – die Systemlösung, die Zahnarztpraxen den Rücken freihält

Im Behandlungszimmer sitzt jeder Handgriff. Und im Hintergrund? Instrumente sind rechtzeitig aufbereitet, Abläufe klar definiert, nichts stockt, nichts muss hinterfragt werden. Die Aufbereitung läuft leise, zuverlässig, selbstverständlich. Genau so fühlt sich eine Praxis an, die trägt, statt zu bremsen. Wenn Prozesse nicht Aufmerksamkeit fordern, sondern Sicherheit geben – und Raum schaffen für das Wesentliche.

Neue Krankschreibung direkt im Anschluss – muss der Arbeitgeber dann nochmal zahlen?

Viele denken: „Neue Diagnose, neue AU, neuer Anspruch.“ So einfach ist es nicht. Und genau das zeigt eine Entscheidung des Thüringer Landesarbeitsgerichts. Wenn sich zwei Arbeitsunfähigkeiten fast nahtlos aneinanderreihen, wird es für Arbeitnehmer schnell heikel. Dann geht es nicht nur um Gesundheit. Sondern auch um die Entgeltfortzahlung. Den Fall erklärt der Kölner Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Görzel, Leiter des Fachausschusses „Betriebsverfassungsrecht und Mitbestimmung“ des VDAA - Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e. V. mit Sitz in Stuttgart.

Von reaktiver Behandlung zu Echtzeit-Steuerung: DentalMonitoring verändert die Kieferorthopädie

Viele kieferorthopädische Praxen arbeiten noch immer nach einem reaktiven Prinzip: Termine finden in festen Abständen statt – unabhängig davon, ob sie medizinisch notwendig sind. Zwischen den Besuchen ist der Behandlungsfortschritt für Arzt und Patient gleichermaßen unsichtbar. DentalMonitoring löst genau dieses Problem – und macht es damit zur Ausnahme, nicht zur Regel.

SIZ-Seminare: Weiterbildung für den Praxisalltag

Die Fortbildungsreihe der Stiftung Innovative Zahnmedizin (SIZ) wird auch 2026 fortgeführt und bietet ein etabliertes und kostenloses Weiterbildungs-format für die zahnärztliche Praxis. Renommierte Expertinnen und Experten aus Zahn-medizin und Wissenschaft vermitteln aktuelle Leitlinien, evidenzbasierte Erkenntnisse sowie praxisnahe Handlungsempfehlungen. Im Fokus stehen zentrale Themen des Pra-xisalltags, darunter aktuelle Entwicklungen in der Kinderzahnmedizin, Fortschritte in der Behandlung von Zahnhalsläsionen sowie eine effiziente Kariesprävention. Neuig-keiten gibt es für Mitglieder der deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ): Ab 2026 kann nun auch erstmals das Zertifikat gebührenfrei erworben werden. Zudem be-steht für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, CME-Punkte zu sammeln.

Ausgezeichnete Ideen für die Zahnarztpraxis von morgen

Die Auszeichnung der stärksten Lösungen war der Höhepunkt des Odontathon 2026 in Berlin. Nach 48 Stunden intensiver Teamarbeit in den sogenannten Challenges stellten die Teams der Jury ihre innovativen Ansätze vor. In vier Kategorien wurden Gewinner prämiert. Mit seiner dritten Auflage hat sich der Odontathon, organisiert von BFS health finance und den Healthcare Futurists, einmal mehr als wichtiger Impulsgeber für die Zukunft der Dentalbranche erwiesen.

Warum sich ein Intraoralscanner sehr schnell rechnen kann – und wie Praxen das 2026 einfach erreichen können

Der Einstieg in die digitale Abformung wirkt einfach: Intraoralscanner auswählen, anschaffen, einsetzen. Doch die Realität im Praxisalltag zeigt ein anderes Bild: Viele Investitionen rechnen sich später als erwartet – oder bleiben deutlich hinter ihrem Potenzial zurück. Der Grund liegt dabei selten in der Technologie selbst. Entscheidend ist vielmehr, wie konsequent der Intraoralscanner in die Praxisprozesse integriert wird. Denn für die Zukunft gilt mehr denn je: Nicht der Scanner allein entscheidet über den Erfolg – sondern das gesamte Praxisteam und der Support dahinter.

Die 21. Europäische Konsensuskonferenz (EuCC) des BDIZ EDI aktualisiert Praxisleitfaden zum digitalen Workflow

Der digitale Workflow in der Zahnmedizin hat in den vergangenen zwei Jahren einen deutlichen Technologiesprung erlebt. Insbesondere die orale Implantologie ist davon betroffen. KI-gestützte Analyseverfahren, vernetzte Datenplattformen und hochpräzise CAD/CAM-Prozesse prägen heute einen Workflow, der schneller, sicherer und vorhersagbarer ist als je zuvor. Dies ist die Bilanz des 21. Experten Symposium des BDIZ EDI und zugleich der Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC), die den Praxisleitfaden des BDIZ EDI aus dem Jahr 2024 aktualisiert hat.

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