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Mit seiner KI-gestützten Remote-Monitoring-Lösung setzt DentalMonitoring einen neuen Behandlungsstandard: kontinuierliche Kontrolle statt punktueller Termine. Behandelnde sehen wöchentlich, was in der Mundhöhle ihrer Patienten passiert. Und sie greifen nur dann ein, wenn es wirklich nötig ist. Patienten scannen dafür zuhause mit ihrem Smartphone. Keine Zusatzgeräte. Keine Extratermine. Im Zentrum steht eine KI, die Patientenscans automatisiert analysiert und klinisch relevante Abweichungen erkennt. Und das oft bevor sie im Praxisalltag sichtbar werden.
„Künstliche Intelligenz ist der Gamechanger zur Optimierung von Behandlungserfolg und Praxiseffizienz“, erklärt CEO Philippe Salah. „Statt reaktiv auf Probleme während der Behandlung zu reagieren, ermöglicht DentalMonitoring eine proaktive Steuerung der Behandlung in Echtzeit.“
Wer Daten hat, trifft bessere Entscheidungen
Ergänzende Tools wie SmartSTL (produktionsreife STL-Dateien ohne Praxisbesuch) und DM Insights (Echtzeit-Benchmarking der eigenen Praxisdaten) geben Behandelnden eine Grundlage, die herkömmliche Kontrolltermine schlicht nicht liefern können.
Praxen, die diese Daten nutzen, optimieren nicht nur Einzelbehandlungen, sondern sie entwickeln ein vollständig anderes Verständnis davon, wie Kieferorthopädie funktionieren kann.
46 zusätzliche Behandlungstage – gewonnen durch weniger Termine
Der Effekt lässt sich konkret messen: In einer Praxis mit über 3.000 Beobachtungspatienten an drei Standorten konnten durch den Einsatz von DentalMonitoring mehr als 3.000 Routinetermine pro Jahr eingespart werden – das entspricht rund 46 zusätzlichen Behandlungstagen.¹ Das Prinzip ist auf jede Praxisgröße übertragbar. Wer Beobachtungs- und Kontrolltermine durch kontinuierliches Remote-Monitoring ersetzt, gewinnt Kapazität – für neue Patienten, komplexe Fälle oder einfach mehr Zeit.
Patienten werden nur noch einbestellt, wenn tatsächlich klinischer Handlungsbedarf besteht. Das entlastet das Team und verbessert die Terminqualität. Zusätzlich erhöht es die Patientenzufriedenheit: Wer nicht grundlos in die Praxis muss, kommt lieber nur, wenn es wirklich nötig ist.
Beobachtungsphase: Frühzeitige Patientenbindung und optimales Timing
Bereits vor Beginn der aktiven Behandlung macht DentalMonitoring den Unterschied. Praxen begleiten potenzielle Patienten digital durch die Beobachtungsphase. So erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit, dass aus Interessenten tatsächliche Behandlungen werden. Studien belegen: Die Konversionsrate von Beobachtung zu aktiver Behandlung steigt auf 31,6 %.²·³ Digitale Check-ins etablieren frühzeitig Routinen, die den späteren Behandlungserfolg unterstützen.
Retention: Behandlungserfolge schützen, bevor Rückfälle entstehen
Die aktive Behandlung endet, die Verantwortung nicht. In der Retentionsphase erkennt DentalMonitoring minimale Zahnbewegungen und Retainer-Probleme frühzeitig, bevor sie klinisch relevant werden.⁴ Für Patienten bedeutet das: maximale Sicherheit bei minimalen Praxisbesuchen. Für Praxen: eine echte Differenzierung im Nachsorgebereich und damit langfristige Patientenbindung über das Ende der Behandlung hinaus.
Die Frage ist nicht ob – sondern wann
DentalMonitoring ist heute in über 13.000 klinisch validierten Datensätzen erprobt, von der FDA mit De-Novo-Zulassung ausgezeichnet und MDR-zertifiziert – als erste und einzige KI-Lösung dieser Art in der Kieferorthopädie. Die Plattform begleitet bereits mehr als 2 Millionen Patienten weltweit.
Praxen, die jetzt auf datenbasierte Behandlungssteuerung setzen, definieren den Standard – für alle anderen wird er zum Benchmark.
Quelle: DentalMonitoring
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