Mittwochs traf man sich zum Kennenlernen bei gutem Essen im Klosterbräu Irsee im Allgäu. Nach kurzer Zeit waren alle Teilnehmer per du und freuten sich auf gemeinsame Tage in Südtirol. Nach einer anspruchsvollen Anreise über das Hahntennjoch, Timmelsjoch, Jaufenpass und Grödnerjoch zum Kolfuschgerhof in Corvara genossen viele den Wellnessbereich des Hotels und das sehr gute Abendmenü.
Galvano im Mittelpunkt
Freitagsmorgens referierte dann Trombin in seinem ersten Teil über die Individualisierung von zahnfarbenem Kunststoff und Kunststoffzähnen. An mehreren Patientenfällen zeigte er, wie er sowohl den künstlichen Zahn?eischanteil als auch die konfektionierten Kunststoffzähne mit einer bestimmten Technik charkterisiert. Bei dieser Technik werden die jeweiligen Bereiche von innen heraus individualisiert. Durch diese Vorgehensweise wirken sämtliche Anteile sehr natürlich und verändern sich auch durch Verschleiß oder äußere Einwirkungen nicht.
Nun machten sich die Teilnehmer bei bestem Wetter mit Cabrios und Oldtimern auf eine Fahrt über einige nahegelegene Pässe der Dolomiten. In der Col Pradat-Hütte in Kolfuschg – Alta Badia erwartete sie nach einer Wanderung gemütliche Stunden und ein atemberaubender Ausblick auf das UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten.
Nach dem Abstieg startete Trombin mit dem zweiten Teil seines Vortrags über weiße und rote Ästhetik bei Galvanoarbeiten. Hier stand auch die Funktion bei Einhaltung des „Weiglprotokolls“ im Fokus. Anhand eines Patientenfalles beschrieb er die Reproduzierbarkeit solcher aufwendig mit geschichteten Keramikzähnen versehenen Prothesen. Er verdeutlichte, dass auch Prothesenträger nicht auf die Individualität von geschichteten Keramikkronen verzichten müssen.
Die Galvanotechnik sollte die Teilnehmer auch am folgenden Tag begleiten. Das nächste Thema der Reise war die Erfolgsgeschichte der Galvanodoppelkrone. Durch die Übernahme des AGC Galvanosystems bietet C.Hafner nun neben dem seit Jahren erfolgreichen HF 700 ein weiters System an. Diese neue Marktentwicklung bot natürlich viel Gesprächsstoff zu diesem Thema.
Mittags machten sich dann alle Teilnehmer in ihren Sportwagen, Oldtimern oder Cabrios über einige Pässe auf den Weg nach Sölden. Eine von Kaiserwetter gekrönte Tour ließen alle gemeinsam bei gutem Wein und guten Gesprächen auf hohem Niveau ausklingen. Neue Freundschaften wurden geschlossen und die Ideen für das nächste „Mundge?üster“ liegen bereits auf dem Schreibtisch der C.Hafner-Mitarbeiter Volker Specht und Joachim Schmuck.
Quelle: C.HAFNER
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