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Antibiotikagabe nur nach mikrobieller Diagnostik

Anlässlich des europäischen Antibiotikatags am 18. November ruft das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) dazu auf, eine Behandlung mit Antibiotika nur zu beginnen, wenn nachgewiesen wurde, dass es sich um eine bakterielle Infektion handelt.

. Bjoern Haenssler
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Gleichzeitig sollte sich der Behandler laut ECDC auch immer fragen: „Könnte ein Antibiotikum mit einem engeren Spektrum zur Behandlung der Infektion angewendet werden?“

Das gilt natürlich auch für die Zahnmedizin. Dennoch wird zur Behandlung einer Parodontitis aktuell der pauschale Einsatz des Winkelhoff-Cocktails empfohlen. Allerdings wäre ein Großteil der Patienten mit einer alleinigen adjuvanten Gabe von Metronidazol ausreichend versorgt. Welcher Fall bei dem individuellen Patienten vorliegt, lässt sich ganz unkompliziert mit mikrobieller Diagnostik nachweisen.

Die Testsystem micro-IDent® und micro-IDent®plus von Hain Lifescience weisen zuverlässig nach, welche der 5 bzw. 11 parodontopathogenen Bakterien bei dem Patienten vorliegen. Dieses Ergebnis zeigt, ob der Patient eine adjuvante Antibiotikatherapie benötigt, und wenn ja, ob eine Kombinationstherapie notwendig ist oder auch ein einzelner Wirkstoff ausreichend wäre. Somit ist die mikrobielle Diagnostik Grundlage für eine umfassende PA-Therapie und einen verantwortungsvollen Antibiotikaeinsatz.


Weitere Informationen:
www.micro-IDent.de


Quelle:
Hain Lifescience GmbH

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