ZMK: Sie haben sich mit Ihrem gesamten Team nur einem Thema verschrieben, der Wasserhygiene – warum?
Blue Safety
ZMK: Sie binden die Wasserhygiene in das Qualitätsmanagement der Praxen ein, passen Ihre Lösung an deren individuelle Gegebenheiten an. Welche Folgen hat das für den Praxisbetrieb?
Papenbrock: Unsere Lösung, unser Konzept, spart bares Geld, indem sie Reparaturen minimiert, den Nachkauf von Chemikalien ersetzt und vor Ausfallzeiten schützt. Das berichten unsere inzwischen über 1.000 Kundenpraxen in der gesamten D-A-CHRegion. Erst kürzlich berichtete ein Zahnarztkollege von seinen rund 10.000 Euro Einsparungen pro Jahr*. Sein Fazit lautet, dass unser Konzept sich bei ihm längst amortisiert hat. Wenn er alles gegeneinander aufwiege, koste ihn SAFEWATER rein gar nichts – die Sorgenfreiheit noch gar nicht mit eingerechnet.
ZMK: Mit welchen Leistungen erreichen Sie diese Einsparpotenziale?
Papenbrock: Statt einer einmaligen Behandlung basiert unsere Lösung auf einer Dauermaßnahme und einer umfassenden Serviceleistung. Alles kommt aus einer Hand, von einem zentralen Ansprechpartner. Wir begleiten die Zahnmediziner konstant, um dauerhafte Wasserhygiene zu gewährleisten und gleichzeitig bestmöglich zu entlasten. Dazu zählt sowohl die stetige Beratung als auch die Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts anhand technischer und mikrobiologischer Faktoren und dessen tägliche Implementierung. Mit passgenauen Spülplänen und jährlichen akkreditierten Probenahmen sichern wir die Wirkung und geben Rechtssicherheit. So ist ein Bereich der Praxishygiene erfolgreich bespielt und delegiert.
ZMK: Weshalb sind diese Maßnahmen notwendig, denn schließlich ist das Trinkwasser in Deutschland doch von bester Qualität?
Papenbrock: Die Relevanz ergibt sich aus der Umgebung der Zahnarztpraxis. Niedrige Durchflussraten, hohe Standzeiten und ideale Temperaturen fördern das Wachstum von aquatischen Biofilmen. Hinzu kommt ein mangelndes Hygienic Design der Dentaleinheit als Medizinprodukt, das durch bautechnische und materielle Gegebenheiten den Keimen einen idealen Nährboden liefert. Und was wir in den vielen Praxen immer wieder sehen, wenn wir die Einheiten öffnen, ist schockierend. Das sind keine Zustände, die in einem infektiologischen Hochrisikobereich guten Gewissens herrschen dürfen.
ZMK: Können sich Zahnärzte vorab kostenlos und individuell beraten lassen?
Papenbrock: Ja sicher – ganz einfach: Der erste Schritt ist eine umfassende, kostenfreie Beratung in der Praxis vor Ort. Wir erläutern im persönlichen Gespräch den jeweiligen Sachverhalt und führen eine technische Bestandsaufnahme durch. Nur so können wir eine individuelle Lösung garantieren, die alle Risikofaktoren erfolgreich abdeckt. Gemeinsam heben wir die Wasserhygiene auf ein vollkommen neues Level.
ZMK: Vielen Dank für das Interview.
Kampf gegen den aquatischen Biofilm
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Wenn Sie hierüber mehr erfahren wollen, dann vereinbaren Sie eine kostenfreie Sprechstunde Wasserhygiene und profitieren von einer ganzheitlichen Wasserhygiene. Sie können einfach unter Tel.: 00800 88 55 22 88 oder www.bluesafety.com/Termin Ihren Termin sichern.
Übrigens – die Wasserexperten treffen Sie auch auf den Herbstmessen in Stuttgart, München und Frankfurt sowie auf dem Deutschen Zahnärztetag.
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Außerdem können Sie mit etwas Glück ein iPad Pro, iPhone XS oder iPhone XR gewinnen. Und noch besser: Auf besonders Entschlossene, die sich noch auf den Messen für SAFEWATER entscheiden, wartet ein iPad Pro direkt zum Mitnehmen.
Weitere Informationen:
BLUE SAFETY GmbH
Siemensstraße 57
48153 Münster
Tel.: 00800 88552288
hello@bluesafety.com
www.bluesafety.com
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