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Dentalbranche

Konzepte im Wettstreit

Es dürfte spannend werden auf dem 33. Kongress der DGI, der dieses Jahr vom 28. bis 30. November in Hamburg stattfindet. Unter dem Motto „Konzepte im Wettstreit“ hat das verantwortliche Präsidenten-Duo – DGI-Vizepräsident Prof. Dr. Florian Beuer MME (Berlin) und DGI-Pastpräsident Prof. Dr. Frank Schwarz (Frankfurt) – die Disputation zum dominanten Format gemacht.

Der Umgang mit Komplikationen bei der implantologischen Behandlung

Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) mahnt zum sorgsamen Planen und Vorgehen vor Beginn der oral-implantologischen Behandlung. Ziel des neuen Praxisleitfadens der 14. Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC) unter Federführung des BDIZ EDI ist es, Komplikationen zu vermeiden und, wenn eingetreten, richtig zu therapieren, um das Ergebnis für den Patienten zu verbessern. Das neue 8-seitige Papier soll implantologisch tätigen Zahnärzten/innen als Empfehlung für den Umgang mit Komplikationen dienen. Die Broschüre ist im Online-Shop des BDIZ EDI bestellbar – in deutscher und/oder in englischer Sprache.

14. Wintersymposium mit über 110 Teilnehmern ausgebucht

Das 14. Wintersymposium der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie Ende März 2019 in Zürs am Arlberg war ein voller Erfolg: Der exklusiv von der Fachgesellschaft angemietete Robinson Club Alpenrose war komplett ausgebucht. Das Leitthema „Komplikationen meiden, Komplikationen meistern" kam bei den Kollegen gut an und sorgte für spannende Diskussionen. „Das Reflektieren von Komplikationen ist immens wichtig. Nur wenn wir auch das Komplikationsmanagement beherrschen, können wir die sichere Behandlung unserer Patienten gewährleisten", so Prof. Dr. Daniel Grubeanu, Präsident der DGOI, zur Wahl dieses Mottos.

Neue Leistungen für Kleinkinder zur Kariesfrüherkennung

Gesetzlich krankenversicherten Kleinkindern zwischen dem 6. und dem vollendeten 33. Lebensmonat stehen ab dem 1. Juli 2019 nun 3 zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen zur Verfügung. Wie die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) mitteilten, wurde sowohl bei der fachlichen Ausgestaltung der Leistungen als auch bei der Vergütung der neuen Gebührenpositionen für Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte eine Einigung erzielt.

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