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Management

Digitalisierung und Innovationen als interdisziplinäre Herausforderung im Gesundheitswesen

In Gesundheitsbetrieben, wie Praxen, Kliniken und Krankenhäusern gehört der digitale Arbeitsfluss in vielen Arbeits- und Organisationsbereichen zum Alltag. Die elektronische Patientenakte, telemedizinische Serviceangebote und digitale Gesundheitsapplikationen sind neben dem digitalen Röntgen, der 3D Drucktechnologie (Abb. 1 und 2), der navigierten Implantologie und digitalen Dokumentation in Parodontologie und Ästhetik exemplarische Anwendungsfelder. Doch wie ist es mit der Akzeptanz der Digitalisierung und Innovationen aus der Patientenperspektive?

Profitabilität steigern und Neupatient:innen gewinnen

Die digitalen Services von Doctolib unterstützen Zahnärzt:innen dabei, die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit ihrer Praxis im Internet zu erhöhen. Über das Online-Profil können Standardbesuchsgründe, wie die 01 oder PZR, sowie weitere Leistungen, wie CEREC und Zahnaufhellung, prominent platziert werden. So sind sie für Patient:innen leicht auffindbar und direkt buchbar. Auf der Plattform selbst besteht die Möglichkeit, einfach nach Terminarten und Symptomen zu suchen, was die Sichtbarkeit ebenfalls erhöht.

Strafbare Korruption oder vorteilhafte Kooperation?

Kooperationen sind im Gesundheitswesen unerlässlich für eine moderne, dem Standard entsprechende Gesundheitsversorgung. Dort, wo verschiedene Akteure des Gesundheitswesens zusammenarbeiten – wie etwa im Falle von Zahntechnikern und Zahnärzten – kann es aber auch unerwünschte Formen davon geben. Bereits im Jahr 2016 wurden daher mit den §§ 299a und 299b StGB neue Strafvorschriften zur Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen geschaffen, die bestimmte Kooperationsmodelle unterbinden sollen.

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