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Zahnmedizin

Kariesprophylaxe: Warum Fluorid unverzichtbar ist

Karies entsteht durch zuckerreiche Ernährung in Verbindung mit einem kariogenen Biofilm. Theoretisch ist sie daher durch zuckerarme Ernährung und regelmäßige gründliche mechanische Biofilmentfernung vermeidbar. Studien zur Mundhygiene sowie statistische Daten zum bevölkerungsweiten Zuckerkonsum zeigen jedoch, dass dieser Ansatz allein nicht zu einer nennenswerten Reduktion der Karies führen kann. Eine wirkungsvolle Kariesprophylaxe erfordert den Einsatz von Fluorid, das in Form von fluoridhaltigen Prophylaxeprodukten eine sehr hohe Wirksamkeit bei äußerst geringem Risiko für Nebenwirkungen aufweist.

Was sich Parodontologie, Endodontologie und Allgemeinmedizin zu sagen haben

Die Frühjahrstagung 2026 der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie fand am 6. und 7. März in Frankfurt am Main statt. Sie wurde als Gemeinschaftstagung mit der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie durchgeführt – ein Vorhaben, das ursprünglich bereits vor der Corona-Pandemie geplant war. Mit rund 550 Teilnehmenden stieß das interdisziplinäre Konzept auf große Resonanz.

Lassen sich nichtchirurgische parodontale Therapieverfahren mit Schmelzmatrixproteinen noch optimieren?

Schmelzmatrixproteine (SMP) in Form von Straumann® Emdogain® werden seit nunmehr 30 Jahren erfolgreich für verschiedene chirurgische Indikationen in der Parodontologie zur Förderung der Regeneration des Zahnhalteapparates eingesetzt. Vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse und den bekannt gewordenen pluripotenten physiologischen Funktionen von SMP hat sich das Einsatzgebiet adjuvanter SMP-Anwendungen kontinuierlich erweitert. SMP werden nun auch im Rahmen nichtchirurgischer parodontaler Therapieverfahren (NCPT) eingesetzt. In dieser Arbeit sollte daher die derzeit verfügbare publizierte Evidenz hinsichtlich etwaiger klinisch relevanter Effekte einer zusätzlichen EMD-Applikation in der NCPT einmal analysiert werden. 13 randomisierte kontrollierte (klinische) Studien und eine kontrollierte klinische Studie konnten dazu identifiziert werden. Davon weisen 8 Studien klinische Vorteile bezüglich unterschiedlicher Parameter, wie Sondierungstiefenreduktion, Attachmentlevelgewinn oder anderen Kenngrößen, nach der jeweils maximalen Beobachtungszeit von bis zu 24 Monaten auf. Aktuellere RCT zeichnet zudem derzeit ein weitgehend konsistentes Bild und belegen den zusätzlichen Nutzen einer adjuvanten EMD-Applikation in der Stufe 2 oder deren Reevaluation.

Hotel am Jägertor in Potsdam – elegantes Stadthotel

Gut, dass er nicht an der Rezeption steht mit seinem grämlichen, fast etwas spöttischem Gesichtsausdruck – der „Alte Fritz“, wie der sächsische König Friedrich II. von seinen Untertanen genannt wurde. Zum Glück hängt er nur als Bild an der Wand. An der Rezeption des First Class „Hotel AM JÄGERTOR“ in Potsdam hingegen wird der Gast freundlich begrüßt und herzlich willkommen geheißen von einem netten Rezeptionisten. Nach dem freundlichen Check-in mit nützlichen Hinweisen auf Sehenswertes in Potsdam schweben wir im Fahrstuhl kaum merklich nach oben.

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