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Zahnmedizin

Lichtbasierte Verfahren in der Karies- und Gingivitisprävention bei Patienten/-innen in kieferorthopädischer Behandlung

Im Rahmen der Lumoral-Expertenrunde am 1. März 2024 diskutierten Fachleute aus verschiedenen zahnmedizinischen Bereichen die Frage, ob lichtbasierte Verfahren eine effektive Unterstützung für unterschiedliche Patientengruppen bei der Biofilmkontrolle im Rahmen ihrer häuslichen oralen Mundhygienemaßnahmenbieten können. Experten/-innen präsentierten Konzepte zur oralen Mundhygiene von heute und morgen und wurden gebeten, Lumoral in diesen Zusammenhang einzuordnen. Im zweiten Teil der Artikelserie stehen lichtbasierte Verfahren in der Karies- und Gingivitisprävention bei Patienten/-innen in kieferorthopädischer Behandlung im Fokus.

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Schwerpunktthemen sind die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen KFO und Prothetik, der Status quo der Milchzahnendodontie, Alternativen zu Antibiotika in der Parodontaltherapie und vieles mehr.

Schmerzausschaltung bei Kindern

In den meisten Fällen bietet die Lokalanästhesie eine zuverlässige Schmerzausschaltung. Sedierung und Verhaltensführung können oftmals eine gute Kooperation bei Kindern bewirken. Wenn diese Methoden nicht ausreichen, kann bei dringendem Behandlungsbedarf als Ultima Ratio eine Behandlung in Vollnarkose unumgänglich werden. Diese Methoden der Schmerzausschaltung in der Kinderzahnmedizin waren Gegenstand des Vorkongresses zur 31. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnmedizin (DGKiZ) am 26. September 2024.

Minimalinvasive Lösungen im Fokus: Diagnostik und Therapieentscheidungen für vestibuläre Schmelzdefekte

Als vestibuläre Schmelzläsionen werden eine Vielzahl prä- und posteruptiver Strukturstörungen des Zahnschmelzes zusammengefasst. Sie lassen sich in quantitative und qualitative Defekte einteilen und stellen ein komplexes und multifaktorielles Problem dar. Im vorliegenden Beitrag werden die klinischen Aspekte der am häufigsten diagnostizierten Schmelzdefekte sowie ihre Therapieoptionen detailliert beschrieben und erläutert. Dabei legen die Autoren/-innen ein besonderes Augenmerk auf die individualisierte Behandlungsplanung als wichtigen Schlüsselfaktor, um ein bestmögliches Ergebnis für die Patienten/-innen zu erzielen.

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