Amalgamalternativen im Blick
Obwohl bislang keine Studie Amalgamfüllungen zweifelsfrei mit gesundheitlichen Schäden in Verbindung bringen konnte [1], steht die Quecksilberlegierung schon seit langer Zeit unter scharfer Beobachtung. Dass das Thema nach wie vor hochaktuell ist, zeigt ein UN-Beschluss von März 2022 [2], nachdem seit dem 25. Juni weltweit keine Amalgamfüllungen mehr bei Kindern, Schwangeren und stillenden Frauen verwendet werden sollten. Doch welche Alternativen stehen der zahnärztlichen Praxis zur Verfügung?
Entdecke CME Artikel