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Zahnmedizin

Adhäsive Vollzirkonteilkronen nach mucogingivalchirurgischer Vorbehandlung

Ein schönes Lächeln wird von einem großen Teil unserer Gesellschaft mit Gesundheit und Kompetenz assoziiert. Um dieses ausstrahlen zu können, spielen allerdings nicht nur eine helle Zahnfarbe und symmetrische Zahnformen eine Rolle. Maßgeblich ist auch der harmonische Verlauf des Gingivalsaumes. So können insbesondere vor einer ästhetischen Restauration der Frontzähne verschiedene mikrochirurgische Eingriffe dabei helfen, Asymmetrien auszugleichen. Dass ein aufeinander abgestimmtes Behandlungskonzept aus Mukogingivalchirurgie und ästhetischer Vollkeramikversorgung ein stimmiges Ergebnis bewirken kann, zeigt der vorliegende Fallbericht von Dr. Maike Hormes und Prof. Dr. Claus-Peter Ernst.

Peri- und paraimplantologische Kompositrestaurationen

Meist stehen direkte Kompositrestaurationen allein im Fokus der Betrachtung. Es gibt aber sehr viele Indikationen, in denen kleine, ergänzende Kompositversorgungen an einer Implantatkrone oder an deren Nachbarzähnen das optische Gesamterscheinungsbild deutlich verbessern können und damit zu schmückendem Beiwerk werden: Klein, aber fein! Der Fokus liegt hierbei primär auf ästhetischen Verbesserungen des Gesamterscheinungsbildes; zusätzlich führt dies zu einer optimierten Distanz zwischen dem Limbus alveolaris und dem Approximalkontakt. Dies kann in Folge zu stabileren gingivalen und parodontalen Verhältnissen führen. Der folgende Beitrag will hierzu einige Fälle vorstellen. Vielleicht entstehen hieraus ja Ideen zu kleinen, ergänzenden peri- und paraprothetischen Maßnahmen bei den eigenen Patienten.

Nicht-allergiebedingte dentale und orofaziale Befunde bei 625 Patienten mit Verdacht auf Unverträglichkeiten gegenüber Dentalmaterialien

In einer früheren Untersuchung einer Kohorte von 500 Patienten, die über Unverträglichkeiten gegenüber Dentalmaterialien klagten, wurde festgestellt, dass die subjektiven Beschwerden der Patienten nur in etwa 14% der Fälle auf Allergien zurückgeführt werden konnten. Ziel dieser retrospektiven Studie war es daher, eine erweiterte Kohorte von 625 Patienten, die über unerwünschte Wirkungen von Zahnmaterialien berichteten, auf nicht-allergiebedingte dentale oder orofaziale Befunde zu untersuchen, die für ihre subjektiven Beschwerden relevant sind. In diesem 1. Teil des 2-teiligen Artikels sind die Materialen und Methoden sowie die relevanten Befunde aufgezeigt.

Abrechnung in Zeiten der digitalen Zahntechnik

Die Möglichkeiten digitaler Herstellungsprozesse im Dental-Bereich sind mannigfaltig. Alleine durch die Vielzahl der am Markt befindlichen Geräte und Verfahren ist eine pauschale Abrechnung kaum möglich, geschweige denn hinreichend transparent. Neue Herstellungsprozesse müssen regelmäßig im Zusammenhang mit der Abrechnung angepasst werden. Einen Überblick schafft Abrechnungsexperte Stefan Sander.

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