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Zahnmedizin

Vorhersagbarer Behandlungserfolg: komplett digitaler Workflow für Implantationen

Eine prothetisch orientierte Planung ist in der Implantologie inzwischen Standard. Die Bestimmung der optimalen Implantatposition erfolgt dabei mithilfe eines dreidimensionalen Röntgenbildes sowie einer digitalen Abformung des Kiefers. Für die sichere Umsetzung sorgt eine Bohrschablone. Dr. Martin Weber, Oralchirurg aus Darmstadt, beschreibt anhand einer Kasuistik den Einsatz von CEREC Guide 3, der neuen Bohrschablone von Dentsply Sirona. Unter Berücksichtigung einer idealisierten Prothetik können Implantatbehandlungen somit optimal geplant und an die bestehende Anatomie angepasst und durchgeführt werden. Folglich eignet sich dieses Verfahren zur Sofortimplantation und anschließender Sofortversorgung.

Einschätzung von Mundschleimhautbefunden in der Praxis

Bösartige Tumorerkrankungen der Mundhöhle gehören zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Durch Früherkennung und die rechtzeitige Diagnose von potenziell bösartigen Schleimhautveränderungen kann die Therapie des Plattenepithelkarzinoms der Mundhöhle verbessert und die hohe Sterblichkeit gesenkt werden. Bei der regelmäßigen zahnärztlichen Untersuchung und bei der professionellen Zahnreinigung (PZR) sollte daher eine Inspektion der Mundschleimhaut zur Tumorfrüherkennung erfolgen.

Erfolgreiche Vollkeramik-Materialien und ihre Vielseitigkeit

Das im Jahr 2005 in den Markt eingeführte IPS e.max-Vollkeramiksystem bietet mit der Glaskeramik Lithiumdisilikat (LS(2)) als Press- und CAD/CAM-Variante (IPS e.max Press und CAD), Zirkoniumoxid (ZrO(2)) verschiedener Transluzenzgrade (IPS e.max ZirCAD) und einer korrespondierenden Verblendkeramik (IPS e.max Ceram), die für beide Keramiktypen geeignet ist, ein umfassendes Vollkeramiksystem an. Dies gilt sowohl für die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und die hohe Ästhetik als auch für die einfache Handhabung. Aufgrund der unterschiedlichen optischen und mechanischen Eigenschaften ergeben sich für beide Keramiktypen jeweils spezifische Indikationsbereiche. Ziel dieses Artikels ist es, anhand einiger Fallbeispiele mit dem IPS e.max-Vollkeramiksystem die verschiedenen Einsatzbereiche zu beschreiben, über klinische Langzeiterfahrungen zu berichten sowie auf der Basis der wissenschaftlichen Literatur zu bewerten.

Zahnzentrum spart mit Hygiene-Technologie-Konzept tausende Euro

Zahnarzt Dr. Jan Martin Ebling, Zahnzentrum Emsland, hat das SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept von BLUE SAFETY im Einsatz. Dies entlastet nicht nur sein gesamtes Praxisteam, sondern auch seine 6 Einheiten und damit seinen Geldbeutel. Mehr als halbiert hat sich der Reparaturaufwand und er hat keine anfallenden Kosten für die Desinfektionsmittel mehr. Tausende Euro konnte er mit dem Wasserhygiene-Konzept der Münsteraner einsparen, wie er nachfolgend berichtet.

Das Hygienemanagement in der Zahnarztpraxis

Hygienisches Arbeiten ist für jeden, der in der Zahnmedizin tätig ist, eine Selbstverständlichkeit. Doch so klar die Vorstellungen von Sauberkeit und Hygiene im Prinzip auch sein mögen: Im Detail steckt manche Schwierigkeit, besonders wenn exakte Vorschriften und Richtlinien zu erfüllen sind. Nachfolgend wird aufgezeigt, was bei der Flächendesinfektion im klinischen Bereich der Praxis grundsätzlich zu beachten ist.

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