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Zahnmedizin

Eine universelle und physiologische Lösung für viele Implantatsysteme

Durch die BioHPP SKY elegance prefab Hybridabutments (Bredent, Senden) können verschiedene Implantatsysteme mit einem PEEK-Aufbau versorgt werden. Hierbei zeigen sich im Vergleich zu zweiteiligen Zirkoniumdioxid-Abutments für den Zahntechniker eine geringere Fehleranfälligkeit und für den Zahnarzt die Möglichkeit einer zeitnahen Verfügbarkeit besonders für die „One-Time-Abutment“-Therapie durch die dezentrale Herstellung im Dentallabor. Die besonderen Designparameter und das Vorgehen werden im Folgenden anhand eines Implantatfalls mit XiVE-Implantaten (Dentsply Sirona, Bensheim) in ihrer Indikation für eine Versorgung im kaubelasteten Seitenzahnbereich vorgestellt.

Prophylaxe bei Patienten mit systemischen Erkrankungen

Die wechselseitige Beeinflussung zwischen Diabetes und Parodontitis ist durch zahlreiche Studien belegt. Daher ist der Prävention parodontaler Erkrankungen eine besondere Bedeutung zuzuordnen. Eine Schlüsselrolle kommt der Prophylaxe und Therapie der Gingivitis zu, die als potenzielle Vorstufe der Parodontitis gilt. Durch effektives Biofilmmanagement kann Gingivitis vorgebeugt und das Risiko für die Entstehung von Parodontitis reduziert werden. Nachfolgend wird anhand eines Fallbeispiels ein individuell abgestimmtes Prophylaxe-Konzept bei einer Diabetes-Patientin vorgestellt.

Die neue Klassifikation der parodontalen Erkrankungen

Weshalb ist eine neue Klassifikation sinnvoll? Warum haben sich die Experten u.a. auf ein System von Staging und Grading für die Diagnose von Parodontitis geeinigt, das einerseits unterschiedliche Schweregrade der Erkrankung erfasst, andererseits auch die erwartbare Progression? Im Rahmen dieses Artikels sollen die Hintergründe für die Entstehung der aktuellen Klassifikationen der gingivalen und parodontalen Entzündungen beleuchtet und anhand eines Patientenfalls Anregungen für die Umsetzung im klinischen Alltag gegeben werden.

Keramikimplantate – Exoten oder sinnvolle Erweiterung des Behandlungsspektrums?

Titanimplantate stellen nach wie vor den Goldstandard in der zahnärztlichen Implantologie dar. Mit Zirkondioxid steht eine Alternative zu Titan zur Verfügung, die mit verbesserter Ästhetik und besserer Biokompatibilität punktet. Hinsichtlich Erfolgsprognosen sind die ersten kurz- und mittelfristigen Ergebnisse vielversprechend, die noch fehlende klinische Langzeitevidenz muss durch weitere Studien belegt werden.

Implantatversorgung einer Bruxismus-Patientin

Die implantologische Versorgung von Patienten mit Bruxismus stellt in der Praxis eine große Herausforderung dar. Zum einen muss mit großen Belastungen auf die prothetische Versorgung gerechnet werden, zum anderen muss bereits bei der Implantatsetzung ein ausreichendes Fundament aufgebaut werden, um Implantate ausreichender Dimensionierung setzen zu können, die den späteren Belastungen widerstehen können. Nachfolgend beschreibt der Autor seine Vorgehensweise in der Behandlung einer Patientin mit Bruxismus.

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