Anzeige

Zahnmedizin

Kieferknochen schneiden und bohren mit Fräsen, Bohrern, Laser und Piezotomen

In den letzten Jahren wurden chirurgische Geräte zum Schneiden und Bohren von Kieferknochen entwickelt und in die Praxis eingeführt. In Teil 1 (DENTALE IMPLANTOLOGIE März 2018) wurden die Grundlagen und Unterschiede der Technologien zum Knochenschneiden erläutert. In der Mai-Ausgabe (Teil 2) wurde der aktuelle Stand der Technik einer kritischen Überprüfung unterzogen. Im vorliegenden abschließenden Artikel folgt nun die ausführliche Diskussion der Ergebnisse, abgerundet mit praxisrelevanten Empfehlungen für den klinisch tätigen Implantologen.

Dentistar – Zahnfreundlicher Schnuller vermeidet Fehlstellungen

Schnuller ja oder nein? Guten Gewissens einen Schnuller zu empfehlen, ist für einen Kieferorthopäden nicht leicht, denn Risiken und Nebenwirkungen können bei Gebrauch für Kiefer und Zähne nicht ausgeschlossen werden. Der Grund - durch das Nuckeln wird Druck auf den Kiefer und die ersten Zähnchen ausgeübt, wodurch Fehlentwicklungen hervorgerufen werden können.

Intraalveoläre Sinusbodenelevation mit Sofortimplantation unter Verwendung eines allogenen Knochenrings

Für die vertikale und horizontale Kieferkammaugmentation existieren verschiedene Methoden, die sich in Schwierigkeitsgrad und Erfolgwahrscheinlichkeit unterscheiden. In dem hier vorgestellten Fall wird die Augmentation mittels der Knochenringtechnik vorgestellt. Aufgrund der möglichen simultanen Implantatinsertion kann die Behandlungszeit deutlich verkürzt werden.

Zahnaufhellung bei Teenagern – ein Fallbericht

Für viele Patienten, die unzufrieden mit ihrer Zahnfarbe sind, ist Zahnaufhellung die Lösung. Neben ästhetischen Indikationen gibt es dabei durchaus auch medizinische Gründe. Im nachfolgenden Beitrag werden zum einen die Wirksamkeit sowie die möglichen Risiken und Nebenwirkungen der Zahnaufhellung aufgezeigt, zum anderen wird eine Antwort auf die Frage gesucht, ab welchem Lebensalter diese überhaupt möglich ist.

Das ZahnAbnutzungsBewertungsSystem (ABS)

Die Therapie fortgeschrittener Schäden der Zahnhartsubstanz durch Attrition, Erosion sowie Abrasion gelangt derzeit zusehends in das Blickfeld der restaurativen Zahnheilkunde. Vor allem deshalb, da mittels direkt applizierbarer, adhäsiver Kompositwerkstoffe sich auch ausgeprägte Defekte schnell, kostengünstig und dennoch zuverlässig versorgen lassen. Die frühzeitige genaue Erkennung und die akkurate Dokumentation solcher Schädigungen sind aber im Hinblick auf die gezielte Vermeidung des Fortschreitens derartiger initialer Zahnhartsubstanzabnutzungen noch nicht allgemein gängige Verfahrensweisen. Das im Folgenden vorgestellte „ZahnAbnutzungsBewertungsSystem“ (ABS) könnte dazu beitragen, dieses klinische Manko zu beseitigen.

Anzeige