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Zahntechnik

Indikationserweiterung für festsitzende Implantatprothetik

Konventionelle Prothesenzähne manuell an eine implantatprothetische Gerüststruktur anzupassen, ist zeitaufwendig und führt zwangsläufig nicht zu präzisen ineinandergreifenden Komponenten. Das ändert die VITA VIONIC DENT DISC multiColor: Seit Februar 2026 ist sie auch für die passgenaue, CAD/CAM-gestützte Herstellung von Zahnelementen - auf unterstützenden Gerüststrukturen aus Titan, Chrom-Kobalt, Zirkondioxid und PEEK - für festsitzende Implantatprothetik zugelassen. Damit erweitert die polychrome, hochvernetzte Kompositronde aus der bewährten VITA Microfiller Reinforced Polymermatrix (MRP) – aus der auch alle VITA Premiumzähne gefertigt werden – ihr Anwendungsspektrum für eine moderne digitale Prothetik.

100% digitaler Workflow bei kombinierten Versorgungen

Die zahntechnische Abrechnung komplexer implantatgestützter Suprakonstruktionen stellt regelmäßig hohe Anforderungen an die Präzision und Aktualität des gesamten Abrechnungsteams. Insbesondere die Kombination aus konventionellen und hochdigitalen Fertigungsschritten erfordert eine detaillierte und korrekte Zuordnung der Leistungspositionen, um die tatsächliche Wertschöpfung des Labors adäquat abzubilden. Die folgenden Abrechnungsbeispiele beleuchten exemplarisch die vollständige zahntechnische Abrechnung einer implantatgestützten abnehmbaren Oberkieferstegprothese.

VDZI warnt vor steigenden Eigenanteilen und wachsendem Druck auf Dentallabore

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) kritisiert die im Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (BStabG) vorgesehenen Maßnahmen zur Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen. Dazu zählt insbesondere die geplante Kürzung der Festzuschüsse für Zahnersatz um 10 Prozentpunkte. Die Maßnahme würde die finanzielle Belastung der Patienten deutlich erhöhen und den Zugang zu einer notwendigen zahnmedizinischen Versorgung erschweren.

Die stille Kunst der Kundenbindung

Dieser Artikel fragt nicht nach Fräswerkstoffen oder Brennprotokollen; er fragt nach Beziehungen. Wie baut ein Labor Vertrauen? Wie wird aus einer pragmatischen Geschäftsbeziehung eine partnerschaftliche Verbindung, die auch Stürme und Preisdruck übersteht? Die Antwort liegt weniger in Sonderangeboten als in wiederholbaren Verhaltensmustern: Verlässlichkeit, subtile Kommunikation, empathisches Verständnis für die Praxiswelt und eine Haltung, die Qualität über kurzfristige Umsatzeffekte stellt.

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