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Zahntechnik

Teleskop im Miniaturformat

Frontzahnversorgungen stellen in der Zahntechnik noch immer eine sehr große Herausforderung dar. Soweit hier Teleskopkronen zum Einsatz kommen, sind die Anforderungen an den Techniker oder die Technikerin aufgrund des verminderten Platzangebotes für die Verblendung deutlich erhöht. Soll jedoch im Unterkiefer auf äußerst filigranen Pfeilerzähnen eine brückenartige Teleskopversorgung hergestellt werden, ist schnell der Grenzbereich des Machbaren hinsichtlich Stabilität und Kosmetik erreicht. Wie hier trotzdem ein ansprechendes stabiles Ergebnis erreicht werden kann und gleichzeitig wirtschaftlich produziert wird, zeigt der Autor Schritt für Schritt. Wie gewohnt geht er auf die verwendeten Materialien und deren besondere Eigenschaften ein.

Ivoclar präsentiert Adhese® 2 – Dualhärtung jetzt im VivaPen®

Mit Adhese® 2 erweitert Ivoclar sein Angebot an Adhäsiven um eine weitere Innovation für mehr klinische Flexibilität und Effizienz im Praxisalltag. Das neue Universal-Adhäsiv vereint Licht- und Dualhärtung in einem Produkt und ist das erste Adhäsiv, das direkt aus dem VivaPen® auch dualhärtend appliziert werden kann – ganz ohne zusätzlichen Aktivator. Zahnärzt/-innen profitieren von einem erweiterten Handlungsspielraum, da Adhese 2 für alle Ätztechniken geeignet ist und mit allen licht- und dualhärtenden Kompositen kombiniert werden kann.

Auflösung der AG Keramik+

Nach mehr als 25 Jahren im Dienst der dentalen Keramik löst sich die Arbeitsgemeinschaft zum Ende des Jahres 2025 auf. Die Mission, die von den Gründungsmitgliedern 1999 formuliert wurde, ist erfüllt.

Farbe sehen, verstehen, festhalten

Wenn Zahnarztpraxis und Dentallabor eng zusammenarbeiten, profitiert am Ende vor allem der Patient oder die Patientin. Im April dieses Jahres fand in der Zahnarztpraxis Dr. Jonas Lehner in Regenstauf ein praxisorientierter Fotokurs zur dentalen Farbbestimmung statt unter der Leitung von ZTM Michael Zangl gemeinsam mit ZTM Theresa Handl. Ziel war es, die Grundsätze zur Farbkommunikation mittels des eLAB-Systems direkt in der Zahnarztpraxis zu vermitteln – dort, wo die entscheidenden Informationen entstehen, die später im Labor als Grundlage für ästhetische und funktionelle Versorgungen dienen.

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