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Zahntechnik

Präzision und Effizienz durch stapelbare Bohrschablonen

Die statisch navigierte Implantologie hat sich als präzise und effiziente Methode zur sicheren Positionierung von Implantaten etabliert. Ein innovativer Ansatz in diesem Bereich ist der Einsatz stapelbarer Bohrschablonen, die durch ihren modularen Aufbau gekennzeichnet sind. Diese Technik erleichtert den intraoperativen Arbeitsablauf und reduziert die Behandlungszeit, da mehrere chirurgische Schritte in einer präzisen Sequenz durchgeführt werden können. Dieser Fachbeitrag beleuchtet die technischen Grundlagen sowie den klinischen Nutzen dieser Methode und zeigt auf, wie stapelbare Bohrschablonen zur weiteren Optimierung der statisch navigierten Implantologie beitragen können.

#VIP – Das exklusive Netzwerk für Dentallabore mit Vision

Von den Besten – für die Besten – das ist das Motto des #VIP-Netzwerkes von Schütz Dental, das gemeinsam mit Nordquadrat PR + Marketing ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, leistungsstarke Dentallabore zu vernetzen, ihnen Zugang zu zukunftsweisenden Technologien und Marketingstrategien zu erleichtern und den intensiven Austausch auf Augenhöhe zu fördern.

Fachwissen in bester Atmosphäre

Bereits beim Presseclub am Donnerstagvormittag ließen die Vorstandsmitglieder bei der Fachpresse vor Ort und im Live-Stream durchblitzen, dass die 53. Jahrestagung der ADT eine besondere sein würde. Die höchste Teilnehmerzahl in der Geschichte der ADT, doppelt so viele Vorträge beim Nachwuchs-Award Young Talents wie bisher und mal wieder ein ausgezeichnetes Programm auf der Hauptbühne.

„Ein starkes Statement für Qualität und Innovation“

Der neue digitale Zahntechniker-Award, das „Goldene Abutment“ steht in den Startlöchern – die Spannung um die Aufgabe, die die Teilnehmenden erwartet, steigt. Auch die Jury freut sich schon darauf, die eingereichten Arbeiten zu bewerten und Feedback zu geben. Dazu gehört auch Zahntechnikermeisterin Heike Assmann. Sie kennt sich in Sachen Morphologie besonders gut aus.

Mit Leidenschaft zum Leuchten

Bereits vor 16 Jahren wurde der FZT bewusst, dass sich der Ausbildungsmarkt weg vom Arbeitgeber- hin zum Arbeitnehmermarkt verschieben würde. Der demografische Wandel, der der Branche auch in den kommenden Jahren noch einiges abverlangen wird, war schon damals als eine dunkle Wolke am Horizont erkennbar – und die „Ressource Nachwuchs“ wurde als entsprechend wertvoll eingestuft.

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