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Zahntechnik

Kunststoff oder Keramik – das ist die Frage

Der Wunsch nach Metallfreiheit zunächst bei Einzelzahnrestaurationen, aber dann auch bei Brückenersatz griff zum Ende des 20. Jahrhunderts immer weiter um sich. Zahnersatz sollte nicht mehr nur funktionieren, sondern auch schön sein: Metallränder, selbst aus Gold, wurden zunehmend abgelehnt. Es war auch die Hochzeit der Metallphobie: Amalgam wurde verteufelt, Vergiftungsängste geschürt.

Wer schön sein will, muss l… lächeln

Strahlend weiße Zähne gehören zum allgemeinen Schönheitsideal. Doch wer schön sein will, muss leiden –erfahren Millionen von Patienten beim oder nach einem Zahnarztbesuch. Denn altbewährte Dentaltechniken bieten nicht immer eine komfortable Lösung. Wie es anders geht, zeigt Evonik am Beispiel einer intelligenten Technologie für Zahnersatz auf Basis von VESTAKEEP® PEEK, einem Hochleistungskunststoff für Dentalanwendungen.

Kronenmodellation – nur wer analog beherrscht, darf auch digital

Für die IT-gestützte Herstellung von Zahnersatz ist und bleibt die Kenntnis der funktionellen Anatomie und deren manueller Umsetzung unerlässlich. Nicht umsonst erfreuen sich Aufwachs-, Schnitz-, Schicht-, Teleskop- und Modellgusskurse immer größerer Beliebtheit. Eine hohe CAD/CAM-Affinität allein reicht nicht aus, es gilt ebenso das essenzielle Wissen in den zahntechnischen Einzeldisziplinen zu konservieren und zu verbessern. Beispielhaft dafür ist die Kronenmodellation nach Michaela von Keutz‘ „na.cap“-Methode.

Warum ist es schwierig, glänzende und transparente Oberflächen zu scannen?

Im digitalen Fertigungsprozess werden Dentalprodukte häufig gescannt. Verlässliche Daten sind sowohl bei der bei der Modellerstellung als auch in der Qualitätssicherung ein Muss. Besonders in der Teleskoptechnik kommt es für eine exakte Passgenauigkeit auf jedes My an. Das Scannen glänzender Oberflächen wird  dabei oft zur unerwarteten Herausforderung. 

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