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Zahntechnik

CoverGel: Rote Karte für die Inhibitionsschicht

Verarbeitet man lichthärtende und autopolymerisierende Kompositmaterialien, verbleibt die Inhibitionsschicht, eine mehrere Mikrometer starke Schicht nicht polymerisierten Komposits. Sie dient beim Schichtaufbau dem sicheren Verbund der einzelnen Schichten und darf nicht kontaminiert oder entfernt werden. Bei der letzten Schicht führt dies aber zu Problemen, da sie mechanisch instabil ist und entfernt werden muss. Dies kann aber zu Beeinträchtigungen führen, da die Entfernung auf Kauflächen zur Nonokklusion führen kann. Zudem ist die Entfernung dieser schmierigen Schicht ineffizient und lästig. Hier lohnt sich bei der Abschlusspolymerisation der Einsatz von CoverGel.

Was hat sich getan in den letzten 25 Jahren?

ZTM Matthias Schenk blickt zurück und lässt für uns – stets mit einem Augenzwinkern und so mancher Anekdote – die letzten 25 Jahre im Kontext der Zahntechnik Revue passieren. Was war gut, was fraglich und was vielleicht ganz und gar überflüssig? Wer weiß, vielleicht erkennen Sie sich in Teilen seiner Beitragsreihe wieder.

Kostenloser 3D-Musterdruck mit VOCO-Druckmaterialien

Thermoflexible Schienen über Nacht erstellt, Modelle bis ins feinste Detail perfektioniert, Reproduktionen schnell und kostengünstig umgesetzt – alle Welt spricht von innovativen 3D-Druck-Technologien im Rahmen der modernen Zahnheilkunde. Bis der digitale Workflow in Praxis und Labor voll etabliert ist und für optimierte Prozesse bei gleichzeitig hoher Ergebnisqualität sorgt, müssen ein paar Eckpunkte für die individuelle Integration geklärt werden. Wenn dann alle Fragen beantwortet sind, lohnt sich nicht nur die Investition, Praxis und Dentallabor werden vor allem viel Freude an der Vielfalt der Möglichkeiten und der Präzision der Druckergebnisse haben.

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