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Zahntechnik

Ästhetisches Potenzial minimalinvasiv ausschöpfen

Endlich wieder ein natürlich schönes Lächeln – mit diesem nachvollziehbaren Wunsch stellte sich die Patientin (34 J.) im hier vorgestellten Fallbeispiel bei den Drs. Johan Figueira und John Monges vor. Eine minimalinvasive Behandlung war ihr dabei sehr wichtig. Die Herausforderung bestand somit darin, einerseits möglichst viel Zahnsubstanz zu erhalten, andererseits ausreichend „Spielraum“ für die ästhetische Ausgestaltung zu generieren. Die Lösung war die Kombination eines per se hochästhetischen Materials, das die Transluzenz der Zähne optimal adaptiert, und einer speziellen Technik zur Charakterisierung.

28 Lieblingszähne

Meisterprüfung 2018 in Berlin. Anspannung bis in die Haarspitzen. Scheinbar unendlich viele Monate des Lernens und Vorbereitens liegen hinter ihr. Was sie nicht ahnt: Ihr Engagement und die Liebe zum Beruf werden wunderbar belohnt werden. Ariadne Zienert-Kuhn präsentiert im Folgenden ihre Umsetzung der keramischen Meisterarbeit, die mit dem Peers-Implantatprothetik-Preis und als Bestandteil von vier anzufertigenden Meisterobjekten mit dem 1. Platz des Kanter-Preises ausgezeichnet wurde.

Eine besondere Anwendung für PEEK

Geht es um eine Restauration im Frontzahnbereich, zumal mit Implantat, steht viel auf dem Spiel. Abgesehen von den chirurgischen Maßnahmen rund um die Insertion muss der zahntechnische Input ebenso gelingen. Ziel ist es, die Rot-Weiß-Ästhetik einschließlich adäquatem Emergenzprofil sowie die harmonische Eingliederung in den Zahnbogen herbeizuführen. Am Ende soll die Langzeitstabilität des Ergebnisses stehen. ZTM Jürgen Freitag hat sich hier viele Gedanken gemacht, die er anhand des folgenden Falles äußert.

Teil 2: Meine Meisterprüfung

Hier setzt ZTM Sebastian Palm seinen Bericht über seine praktische Meisterprüfung vor dem Institut des Zahntechnikerhandwerks in Niedersachsen (IZN) fort. Im Folgenden widmet er sich dem zweiten, mit Abstand aufwendigsten Teil: dem Entstehen einer Kombiprothese. Besonderer Wert wird am IZN auch auf eine Preiskalkulation und das Erstellen von Kostenvoranschlägengelegt, daneben sind eine Materialdokumentation und ein detailliertes Umsetzungskonzept gefordert.

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