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Zahntechnik

Der Mythos und die Mythen der Galvano-Technik

Galvano-Prothetik genießt höchstes Ansehen. Ihr Ruf eilt ihr geradezu voraus, man kann sie schon als Mythos der Highend-Versorgungen bezeichnen. Dabei sind Titan und Gold zwei ausgezeichnete Elemente, um den dauerhaften Einsatz in der Mundhöhle zu sichern. Sie trotzen den chemischen Kräften und stellen deshalb wichtige Stützen der Galvano-Technik dar – sie bilden eine der Stärken dieses Verfahrens. Auch edelmetallfreie Legierungen für den zugehörigen Modellguss bzw. die Metallbasis lassen sich als gute und technisch richtige Wahl bezeichnen. Im Folgenden bricht ZTM Wolfgang Bollack eine Lanze für die Galvano-Technik, die spärlich bezahnte Patienten mit sich fest anfühlenden Zähnen zu rehabilitieren vermag, und führt den erfolgreichen Weg vor. Dabei geht er auch auf die Klippen und gar Vorurteile des Galvanismus ein, die er mit dem Schlagwort „Mythen“ belegt.

Der Weg zum Ziel – meine Teilnahme am Gysi-Wettbewerb für Azubis

Mittlerweile ist Michelle Wegerle im letzten Ausbildungsjahr angekommen. Im 3. Lehrjahr hatte sie sich mit ihrem Azubi-Team des Duderstädter Dental Labors um den Gysi-Preis beworben. Dem Lernfortschritt entsprechend sollte sie Inlays und Kronen im Oberkiefer sowie eine Brücke und eine Modellguss-Prothese im Unterkiefer erstellen. Ihren Weg dahin schildert sie hier.

Kunststoffe – Teil 2: Die Polymerisation

Kunststoffe haben viele Namen und Bezeichnungen: Im Gegensatz zu Naturwerkstoffen werden sie durch chemische Reaktionen hergestellt, also künstlich. Der Begriff „Plaste“ war ein schon in den 1930er-Jahren eingetragenes Warenzeichen der Buna-Werke in Schkopau und war nach dem 2. Weltkrieg ein Synonym für DDR-Kunststoffprodukte. Das westliche Pendant war der Begriff des Plastiks.

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