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Anamnese

Die Anamnese bildet die Grundlage jeder zahnmedizinischen Behandlung und umfasst die ausführliche Schilderung der Krankengeschichte aus Sicht des Patienten. Sie liefert wichtige Informationen über frühere Erkrankungen, aktuelle Beschwerden, Allergien, Medikamenteneinnahmen und individuelle Risikofaktoren. In modernen Zahnarztpraxen werden diese Angaben häufig

Formveränderung mit direkten Kompositrestaurationen im Frontzahnbereich – konservierender „Lückenschluss“ bei Diastema laterale

In vorliegender Fallbeschreibung einer Patientin (26 Jahre) mit guter allgemeiner Gesundheit zeigt die Ausgangssituation eine durch Platzüberangebot (Diskrepanz Kiefer- zu Zahngröße) lückig stehende seitliche Unterkiefer-Frontbezahnung. Aufgrund ihrer hohen Lachlinie wünscht sich die Patientin eine Verbesserung der ästhetischen Situation mit möglichst „einfachen Mitteln“.

Effiziente und moderne Patientenaufklärung: die Online-Lösung für Ihre Zahnarztpraxis

Der digitale Wandel macht auch vor Zahnarztpraxen nicht halt. Moderne Technologien verbessern Effizienz, Patientenzufriedenheit und rechtliche Sicherheit. Doch wie gelingt die digitale Transformation in der Zahnarztpraxis im Bereich der Patientenkommunikation optimal? Die Antwort: mit spitta pia – der innovativen Online-Lösung für rechtssichere Aufklärung, verständliche Patientenberatung und digitale Anamnese.

Erste Leitlinie zum Thema Implantatversorgung im fortgeschrittenen Lebensalter

„Bei der Therapieplanung für den Ersatz fehlender Zähne soll unabhängig vom Patientenalter unter Vorstellung der verschiedenen Therapieoptionen auch eine Implantattherapie in Betracht gezogen werden. Sowohl festsitzender als auch abnehmbarer implantatgetragener Zahnersatz kann eine Therapieoption sein.” So lautet die Empfehlung Nr. 1 der Fachleute von 23 wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Organisationen und Patienten-Gruppen, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK) die erste deutschsprachige Leitlinie zum Thema Implantate im fortgeschrittenen Lebensalter entwickelt haben.

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