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Brücken

Eine Brücke in der Zahnmedizin ist ein festsitzender Zahnersatz, der fehlende Zähne überbrückt und die Zahnfunktion wiederherstellt. Sie besteht typischerweise aus zwei Teilen: dem Brückenkörper und dem Verankerungselement, das an Pfeilerzähnen oder benachbarten natürlichen Zähnen befestigt wird. Mit einer Brücke lassen sich nicht nur Zahnlücken ästh

Digital geplante Ästhetik

Vollkeramische Versorgungen haben sich in der modernen Zahntechnik längst etabliert. Sie vereinen Stabilität, Ästhetik und Biokompatibilität. Bei Patientinnen und Patienten im höheren Lebensalter spielen funktionelle Langlebigkeit und ein natürliches, altersgerechtes Erscheinungsbild eine entscheidende Rolle. Dieser Fachartikel beschreibt die Rehabilitation einer über 60 Jahre alten Patientin mit hochtransluzentem Zirkoniumdioxid als Gerüstmaterial und einer Verblendung mit Feldspatkeramik. Der Workflow wurde durch eine digitale Planung strukturiert und in einer zweiphasigen Umsetzung (zunächst provisorisch, dann definitiv) realisiert.

imes-icore präsentiert CORiTEC 650i PRO Serie: Wenn Sie Perfektion voraussetzen

imes-icore stellt mit der neuen CORiTEC 650i PRO Serie ein High-End-System für die dentale Fertigung vor. Entwickelt für Dentallabore und Fräszentren mit höchsten Ansprüchen, setzt die Maschine neue Maßstäbe in Präzision, Produktivität und Vielseitigkeit. Sie vereint modernste Antriebstechnologie, eine stabile Naturgranitbasis und vollautomatisierte Prozesse – ausgelegt für den durchgängigen 24/7-Betrieb.

Galvanoteleskope ohne eigenes Equipment?

Galvanoteleskope sind das Mittel der Wahl für hochwertigen und langlebigen kombinierten Zahnersatz. Nicht jedes Zahntechnische Labor betreibt aber ein eigenes Galvanoformingsystem. Um dennoch breiten Zugang zu dieser High-End-Technologie zu bieten, gibt es die C.HAFNER Lohngalvanik.

Vielfach genutzt: Eine Brücke in drei Jahrzehnten

Dieser Fall zeigt, wie über viele Jahre hinweg bereits bestehende Versorgungen immer wieder dem aktuellen Behandlungsbedarf angepasst wurden. ZTM Matthias Schenk legt dabei den Fokus auf die Phase, bei der eine vorhandene Frontzahnbrücke in die Planung neuer Anfertigungen einbezogen wurde.

Verbundbrücken – Stiefkind oder Joker?

Der Einsatz von kombinierten zahn- und implantatgetragenen Brücken (Verbund- bzw. Hybridbrücken) wird in Wissenschaft und Klinik kontrovers diskutiert [1–3]. Kritisch hinterfragt wird, ob eine Brücke auf Pfeilern mit unterschiedlichen Beweglichkeiten im Alveolarknochen langfristig gute Ergebnisse erzielen kann. Als Problematik bei Verbundbrücken wird in Studien ein hohes Risiko für Zahnintrusion, Zahn- oder Implantatfraktur und Fraktur der Restauration genannt [4]. Im Folgenden wird die kontroverse Diskussion aufgegriffen und anhand von neuen Studienergebnissen beleuchtet, um schlussendlich Empfehlungen* zur Ausführung von Verbundbrücken zu geben.

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