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Dentallabor

Ob Krone, Brücke oder Prothese – nahezu jeder Zahnersatz wird in einem Dentallabor hergestellt. In Deutschland unterscheidet man zwischen zahntechnischen Meisterbetrieben und Praxislaboren. Praxislabore sind an eine Zahnarztpraxis angeschlossen. Der Arbeitgeber ist der jeweilige Praxisinhaber, weshalb dort kein Zahntechnik-Meister beschäftigt sein muss. In einem freien Dentallabor, das als

Zirlux® 3D-Druckharze jetzt auch für Zahnarztpraxen und Dentallabore erhältlich

Henry Schein kündigt die Erweiterung seines Dentalportfolios um die Zirlux® 3D-Druckharze an, die nun auch Zahnarztpraxen und Dentallabore zur Verfügung stehen. Damit erweitert das Unternehmen den Zugang zu den Materialien über die klassische Laborumgebung hinaus. Die Ergänzung unterstreicht zudem das Engagement des Unternehmens, digitale Arbeitsabläufe in Zahnarztpraxen und Dentallaboren zu fördern und Teams dabei zu unterstützen, die Behandlungsplanung und tägliche Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten.

VDDS fördert einheitlichen digitalen Standard eLABZ für die digitale Kommunikation zwischen Zahnarztpraxen und Dentallaboren

Mit eLABZ (elektronischer Datenaustausch zwischen zahntechnischen Laboren und Zahnarztpraxen) wird erstmals ein abgestimmter Standard für die digitale Kommunikation im Dentalbereich in Deutschland eingeführt. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI), der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und des Verbandes Deutscher Dental-Softwareunternehmen (VDDS). Ziel ist es, den Austausch von Auftrags- und Abrechnungsdaten im Bereich der zahntechnischen Versorgung zu standardisieren und zu digitalisieren.

Das Goldene Abutment – Die Teilnehmer

Im Zahntechnikerhandwerk treffen viele Faktoren aufeinander, die die Arbeit so spannend machen: die künstlerische Tätigkeit, eine Vielfalt an Materialien, anatomisches Wissen, Präzision und Feinheit in der Ausführung. Genauso sind hier viele verschiedene Persönlichkeiten zu finden. Wir werfen einen Blick auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Awards „Das Goldene Abutment“. Wer sind Sie? Heute stellen wir Kristin Hake vor.

Effizienz im digitalen Workflow

Die Digitalisierung hat die Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor nachhaltig verändert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Organisation, Struktur und Prozessführung im zahntechnischen Alltag. Effizienz entsteht dabei nicht durch den bloßen Einsatz digitaler Systeme, sondern durch klar definierte Abläufe und eine abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor. Der Beitrag zeigt anhand eines praxisnahen Fallbeispiels zur Sofortimplantation mit CAD/CAM-gefertigtem Langzeitprovisorium, wie digitale Datenerfassung, Implantatplanung und prothetische Umsetzung ineinandergreifen. Strukturierte digitale Workflows ermöglichen eine reduzierte Anzahl von Behandlungsterminen, transparente Kommunikation und eine hohe Vorhersagbarkeit der Ergebnisse. Damit wird deutlich, dass ein konsequent geführter digitaler Workflow die Grundlage für effiziente und qualitativ hochwertige interdisziplinäre Zusammenarbeit bildet.

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