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Digitalisierung

Digitalisierung

Durch die Digitalisierung in der Zahnmedizin kommunizieren alle Akteure im Gesundheitswesen sicher miteinander und tauschen Patientendaten sowie Informationen über Behandlungen aus. Langwierige, komplizierte Abstimmungswege mit Papierverordnungen, Rezepten und Nachfragen gehören der Vergangenheit an. Interne Praxisabläufe werden beschleunigt, ermöglichen kostbare Zeiteinsparung und machen k

Die 3D-Maus in der zahntechnischen und zahnmedizinischen Ausbildung

Die Bedienung von CAD-Software mittels Maus und Tastatur ist unergonomisch und erschwert es, in einen Arbeitsfluss zu kommen. An dieser Stelle ermöglichen sogenannte haptische Eingabegeräte eine ergonomische Bedienung der CAD-Software sowie eine der Realität nähere Bewegung von 3D-Modellen. Durch Verwendung einer 3D-Maus entsteht das Gefühl, das Modell wieder „in der Hand“ zu haben. Sie ermöglicht es außerdem Studierenden und Auszubildenden, dreidimensionale Modelle von Zähnen [20], Kieferstrukturen und Zahnersatz zu manipulieren, was die räumliche Wahrnehmung, das Verständnis für komplexe Konstruktionen und die Hand-Augen-Koordination fördert.

Die 3D-Maus in der zahntechnischen und zahnmedizinischen Ausbildung

Die digitale Transformation in Zahnmedizin und Zahntechnik verändert nicht nur die klinische und technische Praxis nachhaltig, sondern auch die notwendigen Lehrinhalte und -methoden. Da ein immer größerer Teil der Versorgungen routinemäßig im digitalen Workflow hergestellt werden kann, muss sich auch die Art und Weise verändern, wie wir digital arbeiten. Der Anteil der am Computer verbrachten Zeit steigt in der Zahntechnik merklich an, da digitale Workflows zunehmend den gesamten Herstellungsprozess prägen und bereits in etwa neun von zehn Zahntechniklaboren genutzt werden [1]. Obwohl dadurch konventionelle Arbeitsschritte, welche eine körperliche Belastung darstellen, wegfallen, geht das Arbeiten am Computer mit neuen Belastungen einher.

Spannungsfeld oder möglicherweise doch Harmoniefeld?

Sowohl Zahnmedizin als auch Zahntechnik stehen seit Jahren im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation. Während bewährte analoge Verfahren nach wie vor für viele Indikationen unverzichtbar sind, drängen digitale Workflows zunehmend in den Alltag von Praxen und Laboren. Doch geht es wirklich um ein „Entweder-oder“? Oder eröffnet uns die intelligente Verbindung beider Welten eine neue Qualität sowohl in der Patientenversorgung als auch in der Wirtschaftlichkeit unserer Arbeit? Für mich lautet die Antwort klar: Wir brauchen beides. Und genau dafür habe ich ein Wort geprägt, das meinen Ansatz beschreibt: „Tradigitalität“ soll das beste beider Seiten vereinen.

Stark in die Zukunft mit Teamgeist und Digitalisierung

Rund 500 Praxismitarbeitende nahmen am Samstag, den 13. Juni, am 19. Deutschen MFA-Tag & ZFA-Tag in München teil. Beim größten deutschsprachigen Kongress für Praxisteams aus Hausarzt-, Zahnarzt- und Facharztpraxen ging es um fachliche und persönliche Weiterentwicklung, Austausch und Vernetzung, Spaß am Beruf und noch mehr Qualität in der Praxis. Ein besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr auf dem Thema Digitalisierung & KI.

Navigierte Implantation und ästhetische Sofortversorgung in einem digitalen Workflow

Die Sofortversorgung hat sich in der modernen Implantologie als fester Bestandteil patientenorientierter Behandlungskonzepte etabliert. Patienten erwarten kurze Behandlungszeiten, eine unmittelbare ästhetische Versorgung und möglichst wenige chirurgische Eingriffe. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Präzision, Planbarkeit und Prozesssicherheit. Mit der Kombination aus dem digitalen Workflow Forma® Immediate und den optionalen permaGuide-Bohrschablonen bietet Permadental implantologisch tätigen Praxen eine durchgängig digitale Lösung für die Planung und Umsetzung von Sofortversorgungskonzepten.

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