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Finanzen

Finanzen

Finanzielle Aspekte sind in der Zahnarztpraxis wie im Dentallabor entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg des Betriebs. Neben den Einnahmen durch Abrechnung mit den Krankenkassen, Leistungserbringer und Privatzahlern spielt auch die Kalkulation und Planung von Ressourcen wie Personal, Verbrauchsmaterial, Investitionen sowie mögliche Immobilien eine wichtige Rolle.

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Arbeitslohn in Bitcoin & Co? Gericht sagt ja!

Kryptowährungen im Arbeitsvertrag? Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einem aufsehenerregenden Fall entschieden: Teile des Gehalts dürfen in Krypto wie Ethere-um (ETH) gezahlt werden – solange bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

KZBV Geschäftsbericht 2024/2025

Das vergangene Geschäftsjahr war geprägt vor allem von einer politischen Zäsur und einem daraus resultierenden Neuanfang. Nach dem Bruch der Ampelkoalition fand Anfang dieses Jahres die Bundestagswahl statt. Seit Mai bilden CDU, CSU und SPD die Regierung für die 21. Wahlperiode.

Mehr als nur Liquidität: Factoring in der Zahnmedizin

Die fortschreitende Digitalisierung und der zunehmende Wettbewerbsdruck stellen auch Zahnarztpraxen im Bereich des Finanzmanagements vor neue Herausforderungen. Eine effiziente Liquiditätssteuerung und die Reduzierung administrativer Aufwände gewinnen daher immer mehr an Bedeutung. In diesem Kontext rückt das Factoring als eine interessante Finanzierungs- und Dienstleistungslösung in den Fokus. Nachfolgend werden die wesentlichen Aspekte des Factorings in der Zahnmedizin beleuchtet. Neben einer detaillierten Analyse der Vorteile und Nachteile werden auch die Kostenstrukturen, unterschiedliche Vertragsmodelle und die potenziellen Auswirkungen auf zahntechnische Labore erörtert.

Umsatzbeteiligung steigert Zahnarzt-Gehälter um bis zu 40 Prozent

Die apoBank hat erneut die Einkommenssituation angestellter Zahnärztinnen und Zahnärzte untersucht. Die aktuelle Umfrage zeigt: In Zahnarztpraxen und medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ist es inzwischen Standard, angestellte Kolleginnen und Kollegen am Umsatz zu beteiligen. Im Schnitt ist so ein deutlich höherer Verdienst als mit einem Festgehalt möglich.

Wir brauchen Körperschaften

Die Zahnmedizin von heute braucht Körperschaften für eine effektive Selbstverwaltung, Qualitätssicherung und Interessensvertretung der Zahnärzte und Zahnärztinnen. Mit der zunehmenden Feminisierung der Zahnmedizin rückt dabei unter anderem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Fokus, schließlich zeigt eine Analyse der apoBank, dass bereits im Jahr 2021 erstmals der Anteil der Zahnärztinnen auf 56 Prozent gestiegen war – heute liegt der Anteil Frauen bei den unter 35-Jährigen bei schon über 60 Prozent.

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