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Material

Die Wahl des richtigen Materials in Zahnmedizin und Zahntechnik erfordert eine genaue Abwägung von Faktoren wie Haltbarkeit, Ästhetik und Anwendungsbereich. Von Füllungen über Kronen bis hin zu Implantaten sind hochwertige Materialien ausschlaggebend für langlebige und naturgetreue Ergebnisse. Biokompatible Materialien minimieren allergische Reaktionen und bieten eine verbesserte Verträgl

Biokeramischer ProRoot® Bio Sealer und die nächste Generation von AH Plus®

Dentsply Sirona bringt zwei neue Sealer für die Wurzelkanalfüllung auf den Markt, die die unterschiedlichen klinischen Anforderungen der Anwender adressieren. ProRoot® Bio Sealer setzt neue Maßstäbe für biokeramische Sealer: Er weist im Vergleich zu anderen biokeramischen Sealern einen höheren Anteil an bioaktivem Zement auf, fördert die Hydroxylapatitbildung und sorgt für eine klinisch nachgewiesene schnelle periapikale Heilungsreaktion. AH Plus® der nächsten Generation baut auf der bewährten AH Plus®-Technologie auf, der Anwender seit 30 Jahren vertrauen, und zeichnet sich durch eine verbesserte Konsistenz der Paste und eine erhöhte Haftung an Guttapercha aus.

Verlängerung des Toshio Nakao Stiftungslehrstuhls

Die KU Leuven und GC Europe haben die erneute Verlängerung des Toshio Nakao Stiftungslehrstuhls für Adhäsivzahnmedizin offiziell bekannt gegeben. Damit geht die Partnerschaft, die heute als beispielhaft für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie gilt, in ihre sechste Förderperiode.

Indirekte Lösungen von GC für die langfristige Versorgung bei ausgeprägtem Tooth Wear

Nach dem Erfolg der Kampagne zur direkten Versorgung bei leichtem bis moderatem Tooth Wear startet GC eine neue Initiative. Sie konzentriert sich auf Fälle mit moderatem bis ausgeprägtem Tooth Wear und beleuchtet dabei auch die Rolle indirekter restaurativer Lösungen. Tooth Wear ist ein altersabhängiger Prozess und stellt insbesondere angesichts einer alternden Bevölkerung eine zunehmende klinische Herausforderung dar. Während sich frühe Stadien häufig wirksam mit minimalinvasiven direkten Restaurationen versorgen lassen, erfordern fortgeschrittene Fälle in der Regel ein umfassenderes Versorgungskonzept. Die entsprechenden Behandlungspläne sind häufig mehrphasig aufgebaut und können indirekte restaurative Optionen einbeziehen, um vorhersagbare und langfristig stabile Ergebnisse zu erzielen.

Materialharmonie und Blockauswahl

Wenn Zahnärzte den Zahnschmelz präparieren, stellen wir Zahntechniker Zahnschmelz mit transluzenten Materialien wieder her. Wenn sie Dentin präparieren, greifen wir gezielt zu weniger transluzentem Material, um es zu ersetzen. Das Verständnis für und der sichere Umgang mit der Transluzenz- und Opazitätsauswahl ist ausschlaggebend für die Wirkung der finalen Versorgungen und spart Zeit, die man ansonsten aufwenden würde, wenn auf dem Weg zur besten Lösung verschiedene Dinge ausprobiert werden müssen.

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