Die Entscheidung über den richtigen Belastungszeitpunkt eines Implantats wird unter Berücksichtigung aller Schlüsselparameter und Risikofaktoren der Patienten immer komplexer. Mit dem nachrüstbaren W&H Osstell ISQ Modul profitieren Chirurgen ab sofort von einem einzigartigen System zur Messung der Implantatstabilität.
Während die in Implantmed integrierte maschinelle Gewindeschneidefunktion sowie die Kontrolle des Eindrehmoments den Zahnarzt beim Setzen der Implantate unterstützen, erleichtert Osstell ISQ (Implant Stability Quotient) die Entscheidung über den optimalen Belastungszeitpunkt eines Implantates. Der vom Messgerät ermittelte Stabilitätswert hilft bei der Steigerung der Erfolgsrate und dient der Qualitätssicherung.
Das W&H Osstell ISQ Modul optional erhältlich
Mithilfe der nicht-invasiven Messung kann nicht nur die Primärstabilität von Implantaten bestimmt werden, sondern die Osseointegration durch sekundäre Messungen beobachtet und der optimale Zeitpunkt für die Belastung des Implantats bestimmt werden. Der ISQ Wert (ISQ Skala von 1 – 100) wird nach erfolgter Messung am Display angezeigt und ist dank zahlreicher klinischer Studien einfach zu interpretieren. Mit der Dokumentationsfunktion des Implantmed können bequem alle Werte der Implantatinsertion auf einem USB-Stick gespeichert werden. Das W&H Osstell ISQ Modul ist optional erhältlich und kann auch im Nachhinein nachgerüstet und einfach an das neue Implantmed angeschlossen werden.
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Ausführlich informiert werden Messebesucher in Halle 10.1, Stand C/D 10-11.
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