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Staatliche Pflicht

Prävention als politisches Leitprinzip – Jetzt handeln!

Eine breite Partner-Allianz aus Medizin, Wissenschaft und Gesellschaft hat aktuell ein gemeinsames Forderungspapier zur Stärkung von Prävention und Public Health in Deutschland veröffentlicht, die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ist Mitunterzeichnerin.

Holzfiguren bilden einen Kreis und zwei menschliche Hände umrunden sie. 8photo/freepik
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Prävention darf keine freiwillige Aufgabe bleiben, sondern muss als staatliche Pflicht und tragende Säule der Gesundheitspolitik verankert werden, so die Kernbotschaft.

Deutschland verwaltet Krankheit, statt Gesundheit zu ermöglichen. Vermeidbare Risikofaktoren wie Rauchen, ungesunde Ernährung, hoher Alkoholkonsum und Bewegungsmangel verursachen enorme volkswirtschaftliche Kosten. Dennoch setzt die Politik überwiegend auf freiwillige Maßnahmen – mit begrenzter Wirkung. Die Allianz fordert deshalb einen klaren politischen Richtungswechsel und benennt drei zentrale Handlungsfelder:

  • Prävention als staatliche Pflicht verankern
  • Wirksame Unterstützung durch Regulierungen statt freiwilliger Selbstverpflichtungen
  • Wissenschaft schneller in Politik überführen
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Die zentralen Forderungen des Bündnisses betreffen die:

  • Tabakkontrolle
  • Gesunde Ernährung
  • Alkoholpolitik
  • Luftqualität
  • Bewegungsförderung

Zum Forderungspapier

Quelle: BZÄK

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