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Seit mehr als drei Jahrzehnten arbeitet Dr. Peterseim mit Praxissoftware aus dem Hause CGM. Über zahlreiche Entwicklungsstufen bis hin zu CGM Z1.PRO ist er den Lösungen treu geblieben. Nicht aus Gewohnheit, sondern aus Überzeugung.
Von der Poliklinik zur Hightech-Praxis
Seine zahnärztliche Laufbahn begann Dr. Peterseim noch zu DDR-Zeiten in einer Poliklinik. Die strukturierte Weiterbildung, das Durchlaufen verschiedener Stationen und der ganzheitliche Blick auf die Medizin prägten ihn nachhaltig. Nach der Wende folgte der Schritt in die Selbstständigkeit – mit allen Herausforderungen, die eine eigene Praxis mit sich bringt.
Schon die erste Quartalsabrechnung machte ihm die Grenzen papierbasierter Prozesse deutlich. „Ich wollte nicht mit Kuli auf Krankenscheinen arbeiten“, erinnert er sich. Also investierte er früh in den allerersten Computer und entschied sich bereits damals für CD3 von Compudent, den Vorgänger von Z1. Eine Entscheidung, die sich rückblickend als richtungsweisend herausstellen sollte.
Die Praxis wuchs kontinuierlich – personell, räumlich und fachlich. 2010 zog Dr. Peterseim mit seinem Team in eine umfassend sanierte Altstadtvilla im Zentrum von Mühlhausen. Heute stehen dort fünf Behandlungszimmer zur Verfügung, eines davon ausschließlich für Prophylaxe. Das Team ist bewusst schlank gehalten mit acht Mitarbeitenden für zwei Zahnärzte. Dafür arbeitet es aber hochproduktiv und eng verzahnt.
„Hightech & Nature“ – eine Praxisphilosophie
Damit bringt Dr. Peterseim die Philosophie seiner Praxis auf den Punkt. Moderne Technologie und naturheilkundliche Ansätze schließen sich für ihn nicht aus, sondern ergänzen sich.
Schon Mitte der 1990er Jahre investierte er in digitale Röntgentechnik und Laserzahnmedizin, später dann in 3D-Diagnostik. Viele dieser Technologien waren damals ihrer Zeit voraus. Heute sind sie fester Bestandteil seines Praxisalltags.
Besonders die Laserzahnmedizin hat seine Arbeit nachhaltig verändert. „Ohne Bohrer, ohne Spritzen“ – diese Vision begleitet ihn seit der Einführung der ersten Dentallaser in seiner Praxis. Laser ermöglichen minimalinvasive Behandlungen, reduzieren Keime effektiv und verbessern die Heilung. Für viele Patientinnen und Patienten ist genau das der Grund, gezielt seine Praxis aufzusuchen.
Digitale Zahnmedizin aus Überzeugung
Parallel zur medizinischen Entwicklung hat Dr. Peterseim die Digitalisierung seiner Praxis konsequent vorangetrieben. Bereits Anfang der 1990er Jahre arbeitete er mit CAD/CAM-Systemen, scannte Zähne, fertigte Keramikrestaurationen an und verabschiedete sich früh von klassischen Abdrücken.
Heute arbeitet die Praxis vollständig abdruckfrei, nutzt täglich 3D-Röntgen und setzt bei Implantationen überwiegend auf navigierte, schablonengeführte Verfahren. Für Dr. Peterseim ist das kein Selbstzweck, sondern ein klarer Vorteil für die Patientensicherheit und den Behandlungskomfort. Diese digitale Denkweise spiegelt sich auch in der Praxisorganisation wider, in der CGM Z1.PRO eine zentrale Rolle spielt.
CGM Z1.PRO im Praxisalltag
„Ich bin mit Z1 groß geworden“, sagt Dr. Peterseim. Der Wechsel auf CGM Z1.PRO war für ihn weniger ein Umbruch als eine logische Weiterentwicklung. Die Praxissoftware habe ihn über Jahrzehnte begleitet – stabil, zuverlässig und rechtssicher. Besonders schätzt er die Tiefe des Systems. Funktionen wie der Premium Behandlungsmanager, strukturierte Anamneseübersichten oder die direkte Übernahme digital ausgefüllter Anamnesebögen in die Patientenakte erleichtern den Alltag spürbar. Wichtige medizinische Informationen sind auf einen Blick verfügbar – ein entscheidender Faktor für Sicherheit und Effizienz.
Auch das Team profitiert. Wiederkehrende Abläufe lassen sich klar strukturieren, Informationen werden zentral gepflegt und Doppelarbeit reduziert. Gleichzeitig betont Dr. Peterseim, dass die Digitalisierung kein Selbstläufer ist. Neue Funktionen müssen aktiv eingeführt, erklärt und im Alltag verankert werden. Hier spielt das Praxismanagement eine entscheidende Rolle.
Zusammenarbeit im Team und über Generationen hinweg
Die Zusammenarbeit im Team beschreibt Dr. Peterseim als einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess, der von Motivation, Nachjustieren und gegenseitigem Lernen geprägt ist. Veränderungen gehören für ihn selbstverständlich dazu. Mitarbeitende kommen und gehen, Strukturen werden angepasst, neue Technologien eingeführt. „Im Großen und Ganzen gab es immer Zustimmung“, sagt er rückblickend, auch wenn nicht jede Neuerung sofort von allen genutzt wurde.
Ein zentrales Thema ist für ihn die Verantwortung. Nicht alle Mitarbeitenden bringen diese von sich aus mit, betont er. „Viele muss man an die Hand nehmen, instruieren und immer wieder neu motivieren.“ Genau deshalb spiele das Praxismanagement eine Schlüsselrolle. Gemeinsam mit der Praxismanagerin kümmert er sich darum, Prozesse zu strukturieren, das Qualitätsmanagement am Laufen zu halten und digitale Werkzeuge wie den Premium Behandlungsmanager konsequent in den Alltag zu integrieren. „Das ist kein einmaliger Erfolg, sondern eine Lebensaufgabe: immer wieder neu starten und motivieren.“
Auch die Zusammenarbeit mit seinen Söhnen folgt diesem Prinzip. Inzwischen arbeitet sein älterer Sohn als Zahnarzt in der Praxis, der jüngere steht kurz vor dem Abschluss seines Studiums. Zwar bezeichnet sich Dr. Peterseim augenzwinkernd noch als „Rudelführer“, doch Entscheidungen werden zunehmend gemeinsam getroffen. Sein älterer Sohn arbeitet heute harmonisch in der Praxis mit – eine Konstellation, die für ihn keineswegs selbstverständlich ist. „Das ist meine größte Freude, dass er gerne hier arbeitet und sich komplett integriert.“ Technik, Organisation und digitale Themen werden dabei generationenübergreifend diskutiert, hinterfragt und weiterentwickelt.
Mehrwert für die Patienten
Am Ende steht für Dr. Peterseim immer der Nutzen für die Patientinnen und Patienten. Digitale Prozesse bedeuten für sie weniger Wartezeit, mehr Transparenz und oft deutlich schonendere Behandlungen.
Online-Anamnese, digitale Diagnostik, präzise Planung, minimalinvasive Eingriffe: All das trägt dazu bei, Angst zu reduzieren und Vertrauen aufzubauen. Besonders die Kombination aus Prophylaxe, moderner Technik und biologischem Denken sieht Dr. Peterseim als Schlüssel für langfristige Mundgesundheit.
Dass Prävention und Prophylaxe heute einen so hohen Stellenwert in seiner Praxis haben, ist dabei keineswegs selbstverständlich. Bereits während seines Studiums suchte er sich ein Promotionsthema, das sich mit der Testung der Kariogenität von Nahrungsmitteln befasste. So schuf er die Voraussetzungen dafür, dass „zahnfreundliche“ Lebensmittel schon beim Einkaufen auf der Verpackung erkennbar sind.
Gerade deshalb habe er vieles zunächst selbst ausprobiert. Naturheilkundliche Ansätze, Materialien, Konzepte – Dr. Peterseim testete sie im eigenen Umfeld, in der Familie und an sich selbst, bevor er sie in die Behandlung integrierte. Erst wenn er überzeugt war, dass etwas funktioniert und sinnvoll ist, wagte er den nächsten Schritt. Diese Haltung prägt seine Arbeit bis heute. Digitale Diagnostik, strukturierte Abläufe und minimalinvasive Verfahren unterstützen diesen Ansatz.
Fazit
Warum weniger Schmerz mehr Technik braucht, beantwortet Dr. Peterseim ganz einfach. Präzise Diagnostik, digitale Planung, Laserzahnmedizin und klar strukturierte Praxisorganisation ermöglichen es, Eingriffe gezielt, minimalinvasiv und vorausschauend durchzuführen. Technik ersetzt dabei nicht die zahnärztliche Erfahrung, sondern verstärkt sie. CGM Z1.PRO ist für ihn dabei ein verlässliches Fundament: stabil, umfassend und zukunftsfähig.
Quelle: CGM Dentalsysteme GmbH
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