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Ausbildung

ZFA-Azubis – gefragt, aber schwer zu halten

In Zeiten von Fachkräftemangel und steigender Konkurrenz der Praxen untereinander wird die ZFA-Ausbildung zunehmend zum wirtschaftlichen Erfolgsfaktor. Dabei sehen sich viele Zahnarztpraxen mit zwei wachsenden Herausforderungen konfrontiert: Auszubildende zu gewinnen – und langfristig an die Praxis zu binden.

Kolleginnen und Kollegen schauen sich das Spitta Paket an Spitta GmbH
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Ohne Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) ist der reibungslose Praxisalltag nicht möglich. Sie sind das organisatorische Rückgrat und unverzichtbarer Teil der Behandlungsabläufe. Durch ihren häufigen Einsatz an der Rezeption sind sie außerdem oft die ersten Ansprechpartner für Patientinnen und Patienten und damit die Visitenkarte der Zahnarztpraxis.

Beruf der ZFA: nach wie vor beliebt

Die gute Nachricht zuerst: Die Ausbildung zur ZFA erfreut sich nach wie vor großer Nachfrage. Nach Angaben der Bundeszahnärztekammer begannen im Jahr 2024 bundesweit 13.614 junge Menschen eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten. Rund 43 Prozent aller Zahnarztpraxen stellen sich der verantwortungsvollen Aufgabe und bilden aus. Statistischen Angaben zufolge stellt der Ausbildungsplatz nahezu jedes zehnte Beschäftigungsverhältnis in Zahnarztpraxen dar. Damit gehört die ZFA-Ausbildung weiterhin zu den beliebtesten dualen Ausbildungsberufen Deutschlands.

Abbruchrate besorgniserregend hoch

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Gleichzeitig zeichnet sich jedoch eine bedenkliche Entwicklung ab, die Praxen aufhorchen lassen sollte. Die Zahl der vorzeitig beendeten Ausbildungsverhältnisse ist bei ZFA-Ausbildungen in Relation zu anderen Berufsgruppen überdurchschnittlich hoch. Laut letzter Erhebungen lag die Vertragslösungsquote bei ZFA-Azubis bei 38 bis 40 Prozent und damit deutlich über dem Durchschnitt aller dualen Ausbildungsberufe und vergleichbarer Gesundheitsfachberufe.

Die Gründe hierfür sind vielfältig. So spielen Experten zufolge die hohe Belastung im Praxisalltag, oft unrealistische Erwartungen an den Beruf, mangelnde Wertschätzung sowie Defizite bei der strukturierten Einarbeitung und Begleitung der Auszubildenden eine Rolle. Hinzu kommt, dass viele junge Menschen heute ein größeres Augenmerk auf ein harmonisches Arbeitsklima, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben legen als frühere Generationen.

Positiv starten lohnt sich

Eine gute Begleitung, ein positives Arbeitsklima und wertschätzende Gesten – idealerweise von Tag 1 an – können den Unterschied machen. Genau hier setzt das Willkommenspaket für ZFA-Auszubildende von Spitta an: es schafft einen emotional positiven Einstieg in den Beruf, zeigt Wertschätzung und gibt den Auszubildenden von Anfang an praktische Organisationshelfer für den Praxisalltag an die Hand. Zum Willkommenspaket gehören neben einer persönlichen Trinkflasche in ansprechendem Design zwei bewährte Spitta-Bestseller: das ZFA-Fachlexikon für schnelles Nachschlagen von Fachbegriffen im Praxisalltag sowie das ZFA-Prüfungstraining für gezieltes Üben mit Fragen und Praxisfällen. Außerdem enthalten: ein Mini-BEMA, eine Mini-GOZ/GOÄ, ein Zahnschema sowie eine handliche Zahnflächenübersicht im Kartenformat.

Spitta WillkommenspaketSpitta GmbH

Quelle: Spitta GmbH

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