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Kuraray Noritake Award 2026

Identische Parameter, individuelle Handschriften

Die Förderung des zahntechnischen Nachwuchses hat bei Kuraray Noritake Tradition. In diesem Jahr initiierte das Unternehmen bereits zum sechsten Mal den Kuraray Noritake Award. Mehr als 50 Auszubildende und junge Zahntechniker nahmen teil.

Gruppenbild Kuraray Europe GmbH
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Die Ausgangslage für die Qualifikation war für alle gleich: vorgegebene Datensätze, identische Aufgabenstellung, derselbe Werkstoff. Die Arbeiten wurden aus KATANA™ Zirconia STML gefräst und anschließend von den Teilnehmenden in Form, Oberfläche und Charakterisierung ausgearbeitet. Am Ende sah keine Arbeit aus wie die andere. Wer mit seiner Umsetzung am meisten überzeugte, reiste Mitte September zum Finale. Dieses begann mit einem Get-together in Kelsterbach. Am nächsten Tag ging es im CreativLab von Kuraray Noritake (Hattersheim) an den Arbeitstisch. Gemeinsam mit ZTM Jochen Peters arbeiteten die Finalistinnen und Finalisten mit CERABIEN™ ZR und vertieften die keramische Schichttechnik. Dabei konnten sie direkt sehen, wie andere an dieselbe Aufgabe herangehen: Welche Lösungen wählen sie? Was lässt sich für die eigene Arbeit mitnehmen?

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Die drei Bestplatzierten

Am Ende des Finaltages wurden die drei besten Wettbewerbsarbeiten ausgezeichnet. Laura Leier belegte den ersten Platz, gefolgt von Annabell Ritter auf Platz zwei und Marvin Matschke auf Platz drei. Mustafa Alzemo von Kuraray Noritake bringt auf den Punkt, was den Wettbewerb ausmacht: „Spannend ist, wie unterschiedlich dieselbe Aufgabe gelöst wird. Genau das macht diesen Award für mich besonders: Die Teilnehmenden sehen, wie andere arbeiten, können die eigene Arbeit besser einordnen und nehmen neue Ideen mit.“

Quelle: Kuraray Europe GmbH

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