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Autor/in

Daniel Edelhoff

Prof. Dr. Daniel Edelhoff

Leitender Oberarzt Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Ludwig-Maximilians-Universität

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3 Artikel verfügbar


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Erfolgreiche Vollkeramik-Materialien und ihre Vielseitigkeit

Das im Jahr 2005 in den Markt eingeführte IPS e.max-Vollkeramiksystem bietet mit der Glaskeramik Lithiumdisilikat (LS(2)) als Press- und CAD/CAM-Variante (IPS e.max Press und CAD), Zirkoniumoxid (ZrO(2)) verschiedener Transluzenzgrade (IPS e.max ZirCAD) und einer korrespondierenden Verblendkeramik (IPS e.max Ceram), die für beide Keramiktypen geeignet ist, ein umfassendes Vollkeramiksystem an. Dies gilt sowohl für die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und die hohe Ästhetik als auch für die einfache Handhabung. Aufgrund der unterschiedlichen optischen und mechanischen Eigenschaften ergeben sich für beide Keramiktypen jeweils spezifische Indikationsbereiche. Ziel dieses Artikels ist es, anhand einiger Fallbeispiele mit dem IPS e.max-Vollkeramiksystem die verschiedenen Einsatzbereiche zu beschreiben, über klinische Langzeiterfahrungen zu berichten sowie auf der Basis der wissenschaftlichen Literatur zu bewerten.

Herstellung graphischer 3D-Modelle mit Intraoralscan-basierter Farbinformation

Der Begriff „Graphischer 3D-Druck“ bezeichnet in der additiven Fertigung den Bereich, bei dem es vor allem um die optischen Eigenschaften der gedruckten Produkte geht. Mithilfe graphischer 3D-Modelle ist es möglich, die Farbinformation des Patienten im digitalen Workflow in ein physisches Modell zu übertragen. Der Mehrwert für den Zahntechniker hinsichtlich der farblichen Adaptation der Restaurationen hat insbesondere im Rahmen der ästhetischen Zahnersatzherstellung ein erhebliches Potenzial.

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