Anzeige

Autor

cropped-screen-dentalwelt-kreis-1500px.png

Redaktion Dentalwelt

Die Dentalwelt-Redaktion steht für fundierte Berichterstattung rund um Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit einem erfahrenen Team liefern wir aktuelle Fachartikel, praxisnahe Einblicke und innovative Trends für Praxis und Labor.

als Favorit hinzufügen

8107 Artikel verfügbar


Anzeige

Anzeige

Wissenschaftliche Evidenz als Grundlage gesundheitspolitischer Entscheidungen

Die Kieferorthopädie steht exemplarisch für die Herausforderungen, vor denen die Zahnmedizin angesichts der aktuellen Sparpläne im Gesundheitssystem steht. Im Grußwort zur 98. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO), die vom 30. September bis 3. Oktober 2026 in Baden-Baden stattfand, hob die DGZMK die Bedeutung wissenschaftlicher Evidenz für die anstehenden Entscheidungen hervor und warnte davor, die zahnmedizinischen Fachbereiche gegeneinander auszuspielen.

Das PIEZON NO PAIN® PS MAX Instrument

EMS, Electro Medical Systems SA, stellt ein neues Original vor: das PIEZON® PS MAX Instrument, das schlankste Mitglied der PIEZON NO PAIN® Familie. Das Instrument wurde speziell für klinische Situationen entwickelt, in denen der Zugang eingeschränkt oder die Anatomie komplex ist. Ab sofort können GBT-zertifizierte Praxen das PIEZON® PS MAX Instrument exklusiv erwerben.

GPA unterstützt Hauptforderung der BZÄK zum Bürokratieabbau

Der GPA unterstützt die Hauptforderung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zum Bürokratieabbau: Abschaffung der Pflicht zur externen Validierung für Hygienegeräte in Zahnarztpraxen. Der GPA (Gesundheits- und Pflegepolitische Arbeitskreis der CSU) hat die Forderung der BZÄK in seiner aktuellen „Botschaft der Woche“ aufgenommen. In seiner Erläuterung geht der GPA u.a. darauf ein, dass die zusätzliche externe Validierung von Kleinsterilisatoren und Thermodesinfektoren, die ohnehin die Prozesse überwachen und bei Abweichungen Warnmeldungen geben, eine unnötige und teure bürokratische Belastung der Praxen bedeutet.

Kompetente Beratung, schnelle Hilfe als Lotse im Gesundheitssystem

Die gemeinsame Zahnärztliche Patientenberatung von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) ist eine zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten bei Fragen rund um die zahnmedizinische Versorgung. Dabei kommt den Beratungsstellen auch eine wichtige Funktion als Lotsen im komplexen Gesundheitssystem zu. Das zeigt der neue Bericht der Zahnärztlichen Patientenberatung mit dem Titel „Ratsuchende gut durchs System lotsen", der heute von BZÄK und KZBV veröffentlicht wurde. Die Auswertung des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) für die Jahre 2024/2025 basiert auf den einheitlich dokumentierten Beratungskontakten der bundesweit 30 Beratungsstellen von (Landes-)Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen.

Der Umgang mit Komplikationen bei der implantologischen Behandlung

Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) mahnt zum sorgsamen Planen und Vorgehen vor Beginn der oral-implantologischen Behandlung. Ziel des neuen Praxisleitfadens der 14. Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC) unter Federführung des BDIZ EDI ist es, Komplikationen zu vermeiden und, wenn eingetreten, richtig zu therapieren, um das Ergebnis für den Patienten zu verbessern. Das neue 8-seitige Papier soll implantologisch tätigen Zahnärzten/innen als Empfehlung für den Umgang mit Komplikationen dienen. Die Broschüre ist im Online-Shop des BDIZ EDI bestellbar – in deutscher und/oder in englischer Sprache.

14. Wintersymposium mit über 110 Teilnehmern ausgebucht

Das 14. Wintersymposium der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie Ende März 2019 in Zürs am Arlberg war ein voller Erfolg: Der exklusiv von der Fachgesellschaft angemietete Robinson Club Alpenrose war komplett ausgebucht. Das Leitthema „Komplikationen meiden, Komplikationen meistern" kam bei den Kollegen gut an und sorgte für spannende Diskussionen. „Das Reflektieren von Komplikationen ist immens wichtig. Nur wenn wir auch das Komplikationsmanagement beherrschen, können wir die sichere Behandlung unserer Patienten gewährleisten", so Prof. Dr. Daniel Grubeanu, Präsident der DGOI, zur Wahl dieses Mottos.

Neue Leistungen für Kleinkinder zur Kariesfrüherkennung

Gesetzlich krankenversicherten Kleinkindern zwischen dem 6. und dem vollendeten 33. Lebensmonat stehen ab dem 1. Juli 2019 nun 3 zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen zur Verfügung. Wie die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) mitteilten, wurde sowohl bei der fachlichen Ausgestaltung der Leistungen als auch bei der Vergütung der neuen Gebührenpositionen für Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte eine Einigung erzielt.

Ästhetik beim Parodontitispatienten

Schwere Parodontalerkrankungen sowie viele therapeutische Maßnahmen führen zu einer Einschränkung des ästhetischen Bildes – von „schwarzen Dreiecken“ bis hin zu massiven Hart- und Weichgewebsdefekten. Bei der Jahrestagung in Darmstadt werden nationale und internationale Top-Referenten darlegen, wie gesunde Verhältnisse und ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis vereinbar sind.

Anzeige
Anzeige